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Zwei Autos sind eine Flotte – HDI präsentiert neues Kleinflottenmodell

Für Kleinunternehmer und Selbstständige hat HDI eine neue Versicherungsoption für Firmenfahrzeuge entwickelt: So können jetzt bereits zwei Kraftfahrzeuge als Flotte versichert werden. Damit gilt die neue Produktvariante im Rahmen der Firmen-Kraftfahrtversicherung auch für die kleinstmöglichen Fahrzeugflotten. Egal ob für Pkw, Liefer- und Pritschenwagen, Lkw oder Zugmaschinen im Werk- oder Güterverkehr.

 

Bereits zwei Fahrzeuge gelten jetzt als Flotte. Mit dem neuen Tarif will HDI insbesonderer Kleinstunternehmer als neue Kunden gewinnen.

 

Mehrere Fahrzeuge der Firma als Flotte zu versichern, bringe laut HDI einige Vorteile: Zum Beispiel eine bessere Einstufung bei neuen Autos ohne eigenen Schadenfreiheitsrabatt und im Schadenfall nur Hochstufung des betroffenen einzelnen Vertrages.

Interessant sind dabei die Leistungen, die die Flotten-Option über die des “normalen” Tarifs für Firmenfahrzeuge hinaus bietet. So umfasst der obligatorische Mobilitäts-Schutz auch Schäden durch Falschbetankung, Liegenbleiben aufgrund von Treibstoffmangel, das Verlieren oder Entwenden von Fahrzeugschlüsseln und Einschließen der Fahrzeugschlüssel im Fahrzeug.

Außerdem ist eine wirksame Fahrzeuginhaltsversicherung Bestandteil der Kleinflottendeckung. Denn häufig sind es nicht unerhebliche Werte, die Monteure oder Kundendienstmitarbeiter in ihren Fahrzeugen herumfahren. Das reicht von hochwertigen Werkzeugen bis hin zu Spezialelektronik.

Versichert ist aber auch persönliches Reisegepäck im Fahrzeuginnenraum. Zudem sind sperrige Gegenstände wie Leitern, die gesichert auf dem Fahrzeugdach oder der Pritsche transportiert werden, vom Versicherungsschutz umfasst.

 

Seite 2: Auch Einzelpolicen aufgewertet [1]

 

Neben der Produktvariante “Kleinflotte” hat HDI den Versicherungsschutz für Firmenwagen über Einzelpolicen aufgewertet. Unter anderem sind nach einem Kurzschluss jetzt die Folgeschäden an Aggregaten mitversichert.

Außerdem fließen als neue Tarifierungsmerkmale unter anderem die Branche, in der die Fahrzeuge eingesetzt werden, und die Bauart des Fahrzeugs in die Prämienberechnung ein. Auf diese Weise können zum Beispiel Pkw oder Transporter von IT-Unternehmen und Firmen aus dem Baugewerbe besonders günstig fahren. (dr)

 

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