1. März 2019, 14:46
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

Die Top 5 der Woche: Versicherungen

Was waren die Klicker der Woche? Welche Versicherungsthemen stießen bei den Lesern von Cash.Online auf besonders großes Interesse? Unser neues wöchentliches Ranking zeigt es auf einen Blick.

Jungmakler-Award in Die Top 5 der Woche: Versicherungen

Insgesamt bewertete Servicevalue 28 Private Krankenversicherer. Wer sich die Höchstwertung sichern konnte, lesen Sie hier.

 

Platz 5: Telemedizin: Versicherte haben kaum Bedenken beim Datenschutz

Der Internetdoktor bittet zur Behandlung: Die private Krankenversicherer bauen ihre telemedizinisches Angebot aus. Doch wie sieht die Bevölkerung den Plan, fernmedizinische Behandlungen weiter voranzutreiben. Um herauszufinden, wie die deutsche Bevölkerung telemedizinischer Beratung gegenübersteht, hat die Nürnberger Versicherung in Zusammenarbeit mit YouGov im Januar 2019 über 2.000 Bürger befragt. Unser Platz 5 der Woche.

 

Platz 4: Allianz: Katja de la Viña tritt in die Fußstapfen von Burkhard Keese

Eine überraschende Personalie, die unserer Leser brennend interessierte: Die Allianz hat eine Nachfolgerin für ihren scheidenden Finanzchef Burkhard Keese gefunden. Katja de la Viña wird zum 1. April 2019 neue Finanzvorständin der Allianz Deutschland. Die 39-jährige Wirtschaftsprüferin und Steuerberaterin de la Viña leitet derzeit bei der Allianz SE noch die Einheit Global Reward & Performance. Unser Platz 4 der Woche.

 

Seite 2: Bronze und Silber

Weiter lesen: 1 2 3

Ihre Meinung



 

Versicherungen

Getsafe-Chef Wiens: “Insurtechs sind krisenfest”

In der vergangenen Woche ist das US-amerikanische Insurtech Lemonade an die Börse gegangen, das Versicherungen per Smartphone-App anbietet. Der Aktienwert hat sich binnen 24 Stunden verdoppelt, die Bewertung des Unternehmens lag kurzfristig bei über vier Milliarden Dollar. Für Christian Wiens, CEO und Gründer des Wettbewerbers Getsafe, ist dies “ein positives Signal”.

mehr ...

Immobilien

Cash.EXTRA Wohngebäude-Versicherung: Schutz vor Extrem-Risiken

Eine Immobilie ist ein wertvoller Besitz. Egal ob Haus oder Wohnung. In beidem stecken erhebliche Werte. Daher sollte der Versicherungsschutz für Haus und Wohnen eigentlich essenziell sein, ist es aber bei Weitem nicht. Mit welchen Herausforderungen Versicherer und Assekuradeure zu kämpfen haben, zeigt das Cash.Extra Wohngebäudeversicherung mit Domcura-Produktvorstand Rainer Brand, Thomas Nairz, Hauptbevollmächtigter bei Iptiq Deutschland und Michael Neuhalfen, Leiter Vertrieb bei der Alte Leipziger Allgemeine.

mehr ...

Investmentfonds

Grönemeyer initiiert neuen Gesundheitsfonds

„Medizin mit Herz und Seele“. Das ist das Motto von Professor Dietrich Grönemeyer. Der Arzt, Wissenschaftler, Publizist, Unternehmer und Investor ist bisher an einer Reihe von nichtbörsennotierten Unternehmen beteiligt. Jetzt hat er einen Gesundheitsfonds initiiert, der seinen Namen trägt, den „Grönemeyer Gesundheitsfonds Nachhaltig“.

mehr ...

Berater

Wenn das Smartphone zur Versicherungszentrale wird

Das Smartphone dürfte sich in den kommenden Jahren zu einem wichtigen Vertriebskanal für Versicherungen entwickeln. Zwar haben bislang nur sechs Prozent der Bundesbürger eine Versicherung über ihr Smartphone abgeschlossen, jeder Dritte (33 Prozent) kann es sich aber in Zukunft vorstellen. Das ist das Ergebnis einer Befragung im Auftrag des Digitalverbands Bitkom.

mehr ...

Sachwertanlagen

Immer weniger Deutsche wollen reich werden

Nur noch eine knappe Mehrheit der Deutschen findet es erstrebenswert, reich zu sein. Gleichzeitig werden die Chancen auf ein hohes Vermögen immer schlechter eingeschätzt – auch wegen Corona. Das ergab eine repräsentative Umfrage der GfK für die “4. Reichtumsstudie” des Private-Equity-Spezialisten RWB Group.

mehr ...

Recht

ifo Institut: Ein Fünftel der deutschen Firmen hält sich für gefährdet

Ein gutes Fünftel der deutschen Unternehmen sieht sein Überleben durch die Coronakrise gefährdet. Das ergibt sich aus der neuesten Umfrage des ifo Instituts. 21 Prozent der Firmen antworteten im Juni, die Beeinträchtigungen durch Corona seien existenzbedrohend. „In den kommenden Monaten könnte sich eine Insolvenzwelle anbahnen“, sagt ifo-Forscher Stefan Sauer. Welche Branche sich als besonders gefährdet einschätzt.

mehr ...