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Risikoleben: Die Liebsten für den Ernstfall absichern

Für über zwei Drittel der Deutschen ist die Familie das Wichtigste im Leben. Das zeigt eine aktuelle forsa-Umfrage im Auftrag von Cosmos Direkt. Viel zu selten denken die meisten jedoch daran, dass sich Lebenssituationen auch ändern können.

Kommt es zum Schlimmsten, kann eine Risikolebensversicherung zumindest für finanzielle Sicherheit sorgen.

Im Leben passieren oft Dinge, die nicht vorhersehbar sind, wie etwa der plötzliche Tod [1] eines Familienmitgliedes. Zur seelischen Belastung für die Hinterbliebenen kommen dann oft finanzielle Sorgen, wenn beispielsweise der Hauptverdiener in der Familie weg ist.

Im Auftrag von Cosmos Direkt hat die repräsentative forsa-Gesellschaftsstudie “Sorge und Vorsorge der Deutschen” deshalb das Vorsorgeverhalten der Bundesbürger untersucht. Cosmos Direkt erklärt, mit welchen präventiven Maßnahmen man seine Liebsten bestmöglich absichert.

Immer auch an Schicksalsschläge denken

Wer die Bundesbürger für überwiegend materialistisch hält, der irrt. So zeigen die Studienergebnisse, dass die Familie [2] für über zwei Drittel (69 Prozent) der Teilnehmer das Wichtigste im Leben ist – sowohl insgesamt als auch einzelne Familienmitglieder.

“Gerade weil für viele die Familie das Wichtigste im Leben ist, sollte man auch an mögliche Schicksalsschläge denken und für seine Liebsten entsprechend vorsorgen”, erklärt Karina Hauser, Vorsorgeexpertin bei Cosmos Direkt.

Seite zwei: Mit Lebensversicherung vorsorgen [3]

Stirbt plötzlich der Hauptverdiener während die Kinder noch klein sind, kann dies den zurückbleibenden Partner, der sich um Kinder und Haushalt kümmern muss, schnell in finanzielle Nöte versetzen. Eine Risikolebensversicherung [4] kann zumindest finanzielle Sicherheit gewährleisten.

Zusätzliche Vorsorge leistet, wer die eigene Gesundheit schätzt, erhält und fördert. Etwa ein Viertel aller Befragten (24 Prozent) teilt diese gesundheitsbewusste Einstellung und bewertet die Gesundheit als das Wichtigste im Leben.

Leidet die Gesundheit, leidet das Leben

Dagegen sorgt sich die jüngere Generation eher weniger um ihr körperliches Wohlbefinden: Nur zehn Prozent aller 18- bis 29-Jährigen schätzen die eigene Gesundheit [5] als das Wichtigste im Leben ein.

Doch ganz egal ob jung oder alt, ob für die berufliche Leistung, ein glückliches Familienleben oder das eigene Wohlbefinden – leidet die Gesundheit, leidet das ganze Leben.

“Vorsorge bedeutet auch, sich um die eigene Gesundheit zu kümmern. Das Risiko von schweren Erkrankungen lässt sich durch eine gesundheitsbewusste Lebensweise und regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen durchaus reduzieren”, sagt Karina Hauser. (bm)

Foto: Shutterstock

 

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