30. Juni 2020, 11:19
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bAV: Metallrente gewinnt Versicherungskammer als weiteren Partner

Das Versorgungswerk Metallrente hat die Versicherungskammer als neuen Konsortialpartner gewonnen. Erstmals wird damit ein öffentlich rechtlicher Versicherer Mitglied des Konsortiums.

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Heribert Karch, Geschäftsführer des Versorgungswerks Metallrente

„Wir freuen uns, unsere Vorsorgelösungen auf noch breitere Schultern zu stellen und ab dem zweiten Halbjahr mit einem weiteren starken Partner zusammenzuarbeiten. Die Kooperation mit mehreren Versicherungsunternehmen gehört seit jeher zu unserer Sicherheitsphilosophie, um mögliche Risiken breit zu verteilen und vielen Unternehmen wie auch Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern unsere Angebote zugänglich machen zu können“, kommentiert Metallrente-Geschäftsführer Heribert Karch die Erweiterung des Konsortiums für die gemeinsame Einrichtung von Gesamtmetall und IG Metall.

Mit der Versicherungskammer, dem größten öffentlichen Versicherer, wird erstmals ein Unternehmen der S-Finanzgruppe Teil des Konsortiums Metallrente. „Als Regionalversicherer sind wir in unseren Geschäftsgebieten tief in der Gesellschaft verankert und somit nah an den Kundinnen und Kunden. Mit unserem Multikanalvertrieb sind wir bestens darauf ausgerichtet, unsere Kundinnen und Kunden mit dem Angebot der MetallRente zur Arbeitskraftsicherung zu begeistern”, erklärt Klaus G. Leyh, Vorstand Vertrieb und Marketing der Versicherungskammer. Beratung und Vertrieb sollen laut Leyh ab Januar 2021 beginnen.

Im Bereich der Arbeitskraftabsicherung agiert die Swiss Life Deutschland als Konsortialführerin für MetallRente. CEO Jörg Arnold betont: „Die Arbeitskraft der Menschen finanziell abzusichern, ist eine besonders verantwortungsvolle Aufgabe und eine Herzensangelegenheit für die Swiss Life. Wir freuen uns darum sehr, mit der Versicherungskammer einen weiteren finanzstarken Partner begrüßen zu dürfen. So können wir noch mehr Beschäftigte der Metallrente Branchen erreichen, damit sie den notwendigen finanziellen Schutz vor Berufs- und Erwerbsunfähigkeit erhalten beziehungsweise ihre Grundfähigkeiten absichern können“.

Neben der Metall- und Elektroindustrie haben sich die Stahl-, Holz- und Kunststoffindustrie, die Branchen Textil, Bekleidung und IT sowie viele Handwerksbranchen nach Abschluss von Tarifverträgen der MetallRente angeschlossen. (dr)

Foto: Metallrente
 
 

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