30. September 2020, 14:07
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

Deutlich mehr Cyberkriminalität – Täter machen sich Corona zunutze

Die Fälle von Cyberkriminalität haben 2019 deutlich zugenommen. Die Polizei registrierte im vergangenen Jahr 100.514 Taten – rund 15 Prozent mehr als 2018. Damit sei ein neuer Höchststand erreicht worden, teilte das Bundeskriminalamt (BKA) am Mittwoch in Wiesbaden mit.

Shutterstock 278999798 in Deutlich mehr Cyberkriminalität – Täter machen sich Corona zunutze

Zur Cyberkriminalität zählen unter anderem Computerbetrug, Hacker-Attacken und Datendiebstahl.

Die Täter hätten es insbesondere auf Unternehmen und öffentliche Einrichtungen abgesehen. Zur Cyberkriminalität zählen unter anderem Computerbetrug, Hacker-Attacken und Datendiebstahl.

Die Kriminellen machten sich in den vergangenen Monaten auch die Coronavirus-Pandemie zunutze, hieß es: Täter hätten beispielsweise in angeblichen Mails von staatlichen Stellen mit Informationen zu Corona Schadsoftware versteckt. Die Entwicklungen zeigten, wie wichtig der Schutz der eigenen Daten und Computer sei, betonte das BKA. “Dazu gehört ein aktueller Virenschutz genauso wie sichere Passwörter und regelmäßige Backups.” (dpa-AFX)

Foto: Shutterstock

Ihre Meinung



 

Versicherungen

Erster im Markt: Gothaer bündelt bAV- und bKV-Verwaltung in einem Portal

Um den Verwaltungsaufwand für die betriebliche Vorsorge und Absicherung für Arbeitgeber deutlich zu vereinfachen, bündelt die Gothaer als erster Versicherer die bAV und bKV-Verwaltung für Arbeitgeber in einem gemeinsamen Portal.

mehr ...

Immobilien

Stadtflucht wegen Coronakrise?

Treibt Corona die Deutschen aufs Land? Immerhin haben die Vorteile der Stadt in Zeiten von Kontakteinschränkungen und Sperrstunden weniger Relevanz. Große Menschenansammlungen sind auf dem Land leichter zu meiden. Doch spiegelt sich diese landläufige Ansicht auch im Suchverhalten und den Nachfragepräferenzen von Immobiliensuchenden wider?

mehr ...

Investmentfonds

Britische Staatsanleihen: Sorgen Brexit und Corona für negative Renditen?

Die anhaltende Covid-19-Pandemie und der zäh verlaufende Brexit-Prozess könnten die Renditen britischer Staatsanleihen unter die Nullgrenze bringen, kommentiert Colin Finlayson, Co-Manager des Aegon Strategic Global Bond Fund bei Aegon Asset Management.

mehr ...

Berater

Konsolidierung mit Kapital und Köpfen

Suchten Makler in der Vergangenheit Anschluss an einen Pool oder wollten zu einem anderen wechseln, lenkten sie den Blick meist auf die Provisionstabellen. Wettbewerb lief vor allem über die Vergütung und Produktpalette. Diese Zeiten sind vorbei. Natürlich spielen beide Kriterien noch eine Rolle, aber die entscheidende Frage lautet: Wie bewältigt der Pool des Vertrauens die Herausforderungen, die wegen der enorm schnellen und einschneidenden technischen Entwicklung entstehen?

mehr ...

Sachwertanlagen

BaFin nimmt Deutsche Edelfisch DEG II ins Visier

Die Finanzaufsicht BaFin hat den hinreichend begründeten Verdacht, dass die Deutsche Edelfisch DEG GmbH & Co. II KG in Deutschland Wertpapiere in Form von Schuldverschreibungen ohne das erforderliche Wertpapier-Informationsblatt öffentlich anbietet. Im Markt der Vermögensanlagen ist das Unternehmen nicht unbekannt.

mehr ...

Recht

Berliner Verfassungsgerichtshof setzt Mietendeckel-Verfahren aus

Der Berliner Verfassungsgerichtshof hat die Prüfung des umstrittenen Mietendeckels ausgesetzt. Man wolle zunächst den Ausgang der anhängigen Verfahren dazu beim Bundesverfassungsgericht abwarten, teilte das höchste Berliner Gericht am Donnerstag mit.

mehr ...