26. Mai 2020, 10:58
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Generali startet mit Schadenregulierung per Videocall

Die Generali in Deutschland startet ab sofort mit der Schadenregulierung per Videocall. Die Videoregulierung ist eine innovative ergänzende Kommunikationsmöglichkeit zwischen Kunden und Schadenregulierern bei Sach-Schäden. Ohne Besichtigungstermin und nur durch die Kontaktaufnahme über das Smartphone erhalten die Schadenregulierer eine Sicht auf die Schadensituation vor Ort.

Generali Liverani in Generali startet mit Schadenregulierung per Videocall

Giovanni Liverani, Vorstandsvorsitzender der Generali Deutschland

So funktioniert die Schadenregulierung per Video: Stimmt der Kunde einer Schadenregulierung per Video zu, bekommt er einen Link zur Videosession per SMS-Einladung übermittelt. Der Schadenregulierer führt das Gespräch, begutachtet die Schäden, hilft und nimmt geeignete Bildabzüge auf.

In einer Pilotphase wurde das neue Video-Tool bereits im März 2020 eingeführt mit dem Ergebnis: Kunden konnte schneller und verbindlich geholfen werden – im Idealfall, wenn alle notwendigen Daten vorlagen, konnten die Schäden mittels „One Touch“ sogar sofort reguliert werden.

Kooperationspartner der neuen Technologie ist das Start-up MotionsCloud in München, das Teil des WERK 1 InsurTech Accelerators ist, zu deren Gründergesellschaften die Generali zählt. Bereits seit 2016 begleitet die Generali das Start-up bei seiner Entwicklung. Durch die Kooperation erweitert die Generali ihren digitalen Service für Versicherte und bietet im Schadenfall eine ideale Ergänzung der vorhandenen Services an.

Giovanni Liverani, Vorstandsvorsitzender der Generali Deutschland AG: „In Zeiten der Corona-Krise erleben wir, wie Technologie ein Schlüsselelement der Prävention sein kann. Die Schadenregulierung per Video ist ein Beispiel dafür, wie wir für unsere Kunden eine neue Normalität schaffen, die sicherer, moderner und effizienter ist.“ (dr)

Foto: Generali

 

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