DISQ-Rating: Große Unterschiede bei Pflegeversicherungen

Zwischen den Versicherungen gibt es große Kostenunterschiede. So lassen sich durch die Wahl des günstigsten anstelle des teuersten Anbieters im Schnitt rund 60 Prozent der Kosten sparen.

Die Kehrseite der Medaille: Wer Wert auf eine niedrige Prämie legt und an dieser Stelle spart, muss mit teils deutlich geringeren Geldbeträgen im Pflegefall rechnen. So platziert sich keiner der untersuchten Versicherer sowohl bei den Kosten als auch zugleich bei den ausgezahlten Leistungen unter den Top 3 der analysierten Tarife.

„Vor dem Vertragsabschluss sollte der Verbraucher die gravierenden Unterschiede bei der Auszahlungshöhe beachten.  So liegt die Spanne der ausgezahlten Leistungen beispielsweise im Pflegegrad 1 zwischen 75 und 1.500 Euro – sowohl bei der ambulanten wie auch stationären Pflege“, sagt Markus Hamer, Geschäftsführer des Deutschen Instituts für Service-Qualität.

Seite 3: Die besten Pflegeversicherungen

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