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22. Juni 2012, 14:33
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Social Media-Präsenz im Web – mehr Erfolg

Social Media gewinnt einen immer höheren Stellenwert. Finanzberater nutzen die Netzwerke noch nicht oft für ihre beruflichen Interessen. Dabei lassen sich so viele neue Kunden gewinnen.

Claudia Hilker, Social Media Expertin

Claudia Hilker, Social Media Expertin

Immer wieder werde ich gefragt: „Was bringt Social Media? Kann man mit Facebook & Co. überhaupt Umsatz machen? Und wenn ja: wie?“

Einige Finanzdienstleister sagen einfach pauschal: „Ich habe keine Zeit für Experimente!“ Das stimmt mich nachdenklich, wenn ein Unternehmer keine Zeit für neue Entwicklungen hat, wo er sich positionieren und neue Kunden gewinnen kann.

Es kann gefährlich sein, große Trends zu verschlafen. Andere sind skeptisch aufgrund des Datenschutzes. Ihnen fehlt Know-how, wie sich schützen können. Wiederum andere wissen gar nicht, welche Inhalte sie dort mitteilen können: „Versicherungen sind nicht so spannend, dass sich ein Kontakt darüber anbahnen lässt.“ Hier fehlt eine Strategie, wie man die richtigen Kunden mit den richtigen Inhalten lockt.

Abwarten und Teetrinken ist auch keine Lösung

Die Nicht-Präsenz ist keine Lösung, denn es kann sein, dass über Ihr Unternehmen gesprochen wird, auch wenn Sie nicht dort vertreten sind. Zudem kann es sein, dass die besten Namen bei Twitter oder Facebook bereits besetzt sind.

Außerdem werden vermutlich einige Mitbewerber an Ihrem Unternehmen vorüberziehen und Sie verlieren Marktanteile. Können Sie es sich leisten, diese Entwicklung zu ignorieren und nicht dabei zu sein?

Andere Finanzdienstleister verzögern ihren Einstieg in Social Media, weil sie hohe Risiken und großen Aufwand damit verbinden und keinen Nutzen darin sehen. Oftmals fehlt auch das Know-how im Unternehmen. Das Unwissen löst Ängste und Vorbehalte aus.

Eine Beratung sowie eine Mitarbeiter-Schulung kann helfen, Wissen im Unternehmen aufzubauen. Damit sichern Sie möglicherweise die Existenz Ihres Unternehmens. Einige Studien zeigen, dass Social Media immer weiter Einzug in die Geschäftswelt hält und in diesen Märkten morgen die Geschäfte gemacht werden, während andere Kanäle wie Print-Werbung in Zukunft an Stellenwert verlieren werden.

Seite zwei: Social Media-Strategie: Schwieriger als gedacht

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