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13. April 2007, 00:00
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Berliner Büromarkt: Cityrand ist gefragt

Nach einer Auswertung des Berliner Immobilienunternehmens Colliers Geske sind am Büromarkt der Hauptstadt im ersten Quartal dieses Jahres rund 106.600 Quadratmeter Fläche vermietet worden. Bemerkenswert sei, dass vor allem die Nachfrage nach großen Flächen überproportional gestiegen ist. Dabei verlagere sich das Interesse von den Top-Standorten der City weg hin zu den City-Randlagen.

Entsprechend befinden sich nur rund ein Viertel aller vermieteten Flächen an den Top-Standorten der westlichen und östlichen City und am Potsdamer und Leipziger Platz. Auch Nachfrager mit einem relativ geringen Bedarf von bis zu 500 Quadratmetern finden in diesen Lagen laut Colliers Geske kaum gut ausgestattete Räume. Daher seien viele Projektentwickler derzeit in der Entscheidungsfindung, ob sich eine spekulative Erstellung von Büroprojekten dort lohnt. Insgesamt ist die Durchschnittsmiete am Berliner Büromarkt laut Colliers Geske im ersten Quartal leicht auf 9,85 Euro pro Quadratmeter gesunken, die gewichtete Spitzenmiete jedoch auf 23 Euro pro Quadratmeter gestiegen.

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