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Die Top 5 der Woche: Investmentfonds

Die Top 5 der Woche: Investmentfonds

Welche waren die fünf relevantesten Meldungen der Woche vom 18. Februar im Investmentfonds-Ressort? Finden Sie heraus, welche Themen die Cash.-Online-Leser in der vergangenen Woche am meisten interessiert haben:
So funktioniert die Blockchain

So funktioniert die Blockchain

Kaum ein Artikel über die Technologien der Zukunft oder über Kryptowährungen kommt ohne den Begriff "Blockchain" aus. Doch was ist das überhaupt? Und hat die Technologie wirklich das Potenzial unsere Wirtschaft zu revolutionieren? Teil zwei der Cash.-Online-Reihe zum Thema Kryptowährungen; Gastbeitrag von Roland Leuschel und Claus Vogt, Krisensicherinvestieren.com
Halten Kryptowährungen, was sie versprechen?

Halten Kryptowährungen, was sie versprechen?

Kryptowährungen wie Bitcoin sind kein geeignetes Zahlungsmittel. Eignen sie sich wenigstens als Anlage- oder Spekulationsobjekt? Das sind die zwei größten Risiken am Kryptomarkt: Teil zwei der Cash.-Online-Reihe zum Thema Kryptowährungen; Gastbeitrag von Roland Leuschel und Claus Vogt, Krisensicherinvestieren.com
“Große Gefahr staatlicher Kryptowährungen”

“Große Gefahr staatlicher Kryptowährungen”

Wie funktionieren Bitcoin und Co.? Warum ist die Blockchain in aller Munde? Können Kryptowährungen Gold ersetzen? Diese und mehr Fragen beantwortet die Cash.-Online-Reihe zum Thema Kryptowährungen. Teil 1: Interview mit Claus Vogt und Roland Leuschel.
Börse 2018: Das Jahr lockt mit großen Chancen

Börse 2018: Das Jahr lockt mit großen Chancen

Das noch junge Jahr 2018 verspricht ein in höchstem Maße interessantes Börsenjahr zu werden. Das gilt insbesondere für die Aktienmärkte und die Edelmetalle. Gastbeitrag von Roland Leuschel und Claus Vogt, Börsenbrief Krisensicher Investieren
Die Schweiz zeigt es: Der Markt bestimmt, wohin die Reise geht

Die Schweiz zeigt es: Der Markt bestimmt, wohin die Reise geht

Der Schweizer Nationalbank konnte es auf Dauer nicht gelingen, den Schweizer Franken gegenüber dem Euro künstlich schwach zu halten. Jetzt ist es tatsächlich passiert: Die Notenbanker haben nach drei von geldpolitischem Irrsinn beherrschten Jahren die Reißleine gezogen.
Auch diese Spekulationsblase wird platzen

Auch diese Spekulationsblase wird platzen

Seit Ende der 90er Jahre befindet sich die Welt in einer regelrechten Blasen- und Krisenspirale. Die Zentralbanken sorgen mit einer ultra-expansiven Geldpolitik für die Entstehung einer Spekulationsblase. Die geldpolitische Wende in den USA könnte sie nun zum Platzen bringen. Gastbeitrag von Claus Vogt, Bankmanager und Publizist
Korrektur des Goldpreises: Eine günstige Kaufgelegenheit

Korrektur des Goldpreises: Eine günstige Kaufgelegenheit

Am Freitag dem 12. April fiel der Goldpreis an einem Nachmittag um 4 Prozent und am darauffolgenden Montag um weitere 9 Prozent. Für viele Goldanleger war diese Baisse herb und fühlte sich wie ein Crash an, nachdem der Goldpreis sich schon seit November 2011 in einer Korrekturphase befand. Gastbeitrag von Roland Leuschel, Börsenexperte
Ein Parfüm von Oktober 1987 auf dem Börsenparkett

Ein Parfüm von Oktober 1987 auf dem Börsenparkett

Gastkolumnist Roland Leuschel zählt seit den 1980er-Jahren mit seinen korrekten Voraussagen des Oktober-Börsencrashs 1987 und des Salami-Crashs 1990 in Japan zu den großen Börsenberühmtheiten Europas.
Beste Wachstumsaussichten seit einer Generation?

Beste Wachstumsaussichten seit einer Generation?

Gastkolumnist Roland Leuschel zählt seit den 1980er-Jahren mit seinen korrekten Voraussagen des Oktober-Crashs 1987 und des Salami-Crashs 1990 in Japan zu den großen Börsenberühmtheiten Europas.

Quirin Bank: Inflation vernichtet deutsches Sparvermögen

inflation euro-krise Europa taumelt: Die staatlichen Schuldenexzesse schieben eine immense Inflationswelle an und die drohende Staatspleite Griechenlands wird kein Einzelfall bleiben. So sieht es zumindest Claus Vogt, Chefanalyst der Honorarberatungsbank Quirin.
 

Versicherungen

Happy Birthday, Bierdose

Die Bierdose wird 85. Die erste Blechbüchse  kam am 24. Januar 1935 in den Handel. Daher wird jedes Jahr an diesem Tag der „Ehrentag der Bierdose“ gefeiert. Was wohl passiert wäre, hätte man Bierfreunden damals erzählt, sie müssten eines Tages Dosenpfand bezahlen? Durch die Verpackungsverordnung (VerpackV) von 1991 hat sich  für Verbraucher einiges im Umgang mit Bierdosen geändert. Arag-Rechtsexperte Tobias Klingelhöfer beantwortet die wichtigsten Fragen zu Getränkeverpackungen.

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Immobilien

Patrizia kauft Berlins höchsten Büroturm

Der Immobilieninvestor und Asset Manager Patrizia AG erwirbt den “Treptower”, das mit 125 Metern höchste Bürogebäude in Berlin. Verkäufer ist ARB Investment Partners. Mit dieser Transaktion erhöht sich der Wert des von Patrizia europaweit gemanagten Büroportfolios auf rund 14 Milliarden Euro.

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Investmentfonds

Erstarkt Chinas Wirtschaft im Jahr der Ratte wieder?

Das chinesische Neujahrsfest ist zwar aufgrund des Corona-Virus abgesagt. Dennoch beginnt am Samstag das neue Jahr im Tierkreiszeichen der Ratte. Und während das Schwein, das Zeichen des vergangenen Jahres, als redlich und ehrlich beschrieben wird, gilt die Ratte als angriffslustig. Ein gutes Omen für die Kursentwicklung chinesischer Aktientitel?

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Berater

Welche Tätigkeiten Büroangestellte am meisten hassen

Büroangestellte wenden im Durchschnitt mehr als drei Stunden am Tag für manuelle, repetitive Aufgaben auf, die nicht Teil ihrer eigentlichen Tätigkeitsbeschreibung und fehleranfällig sind. Dies zeigt eine weltweite Studie von Automation Anywhere, Software-Anbieter für Robotic Process Automation. Insgesamt wurden mehr als 10.000 Mitarbeiter in elf Ländern befragt.

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Sachwertanlagen

KPMG: 2019 Rekordjahr für Risikokapital in Deutschland und Europa

Die Summe der Risikokapitalinvestitionen hat in Deutschland und in Europa vergangenes Jahr neue Rekordhöhen erreicht. Dies ist umso bemerkenswerter, als der weltweite Trend 2019 rückläufig war. Die Zahl der „Einhörner“ steigt auf 110.

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Recht

“Dieselgate”: Kanada verhängt Millionenstrafe gegen VW

Mehr als 30 Milliarden Euro an Rechtskosten hat die Affäre um manipulierte Abgaswerte zahlreicher Dieselautos den VW-Konzern bereits gekostet. Nun steigt die Rechnung weiter.

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