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25. August 2005, 00:00
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ML-Zertifikat setzt auf Nervosität

Die Merrill Lynch Capital Markets AG hat ein neues Volatilitäts-Zertifikat auf den von der Deutschen Börse berechneten VDAX-NEW Subindex Dezember 2005 (ISIN DE000A0FDGV4) emittiert. ?Um eine möglichst hohe Korrelation des Zertifikates zum Referenzindex zu gewährleisten, beträgt die Laufzeit des VDAX-NEW Dezember 2005 Zertifikats nur noch drei Monate?, sagt Dominik Auricht, Derivate-Experte bei Merrill Lynch International in London.

Der Volatilitätsindex VDAX-NEW drückt die vom Markt erwartete Schwankungsbreite des Deutschen Aktienindex DAX aus. Diese auch als ?implizite Volatilität? bezeichnete Größe wird aus den Preisen von DAX-Optionen mit einer Restlaufzeit von 30 Tagen abgeleitet und in Prozent pro Jahr angegeben.

Bislang waren hohe Indexschwankungen meist mit steigendem Risiko für den Anleger verbunden. Die innovativen Volatilitätszertifikate von Merrill Lynch kehren dieses Prinzip um: Je stärker der Index schwankt, desto höher fällt der Gewinn für den Zertifikatebesitzer aus. ?Das momentan niedrige Niveau des VDAX-NEW stellt eine sehr attraktive Ausgangslage für eine Investition dar?, betont Auricht, ?denn der Index bewegt sich zur Zeit auf dem niedrigsten Niveau seit etwa acht Jahren?.

Am Ende der Laufzeit der Zertifikate erhält der Investor den Gegenwert des VDAX-NEW Subindex Dezember 2005 in Euro, der am Fälligkeitstag dem VDAX-NEW-Indexstand entspricht. Steht der VDAX-NEW am Fälligkeitstag beispielsweise bei 23 Punkten, werden genau 23 Euro ausgezahlt.

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