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1. Juni 2006, 00:00
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BVI lobt Investmentfonds-Sparpläne

Aktienfonds-Sparpläne erzielten im 30-Jahreszeitraum durchschnittlichejährliche Renditen bis zu 9,4 Prozent. Das ist das Ergebnis der aktuellen Sparplanstatistik desBundesverband Investment und Asset Management (BVI). Laut BVI bedeute dies, dass beispielsweise Anleger, die seit Ende März 1976 jeden Monat 100 Euro in Aktienfonds mit Schwerpunkt Deutschland investierten, Ende März 2006 über ein Endvermögen von durchschnittlich 184.155 Euro verfügten.

Zum Vergleich: Sparer, die in den vergangenen 30 Jahren jeden Monat 100 Euro in offene Immobilienfonds investierten, bauten sich ? ohne große Schwankungen ? ein Vermögen von 83.650 Euro auf. Dies entspricht einer durchschnittlichen jährlichen Rendite von 5,1 Prozent.

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