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3. April 2014, 15:14
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Goldman Sachs präsentiert Multi-Asset-Fonds

Goldman Sachs Asset Management legt den Mischfonds Goldman Sachs Global Income Builder Portfolio (LU1038298953) auf. Der Fonds soll in einen breit gestreuten Mix aus Aktien- und Anleihestrategien investieren.

Goldman Sachs

 

Der Fonds strebt nach Angaben der Fondsgesellschaft eine attraktive Rendite und eine im Vergleich zum Aktienmarkt geringere Volatilität an. Dazu investiert der Fonds dynamisch in eine breite Palette von Anlagemöglichkeiten aus Aktien und Anleihen.

Ziel: Weniger Volatilität als der Aktienmarkt

„Unsere Kunden suchen weiter nach erstklassigen Lösungen für nachhaltige Erträge, die ihren Bedürfnissen gerecht werden. Unser neuer Fonds vereint die Ressourcen unserer Teams für globale Anleihen und fundamentales Aktienresearch, und wir glauben, dass wir damit eine solche Lösung bieten können“, sagte Markus Weis, Leiter des Third Party Distribution-Geschäfts für Deutschland und Österreich bei GSAM.

Das Goldman Sachs Global Income Builder Portfolio sei darauf ausgerichtet, Ertragschancen über ein breites Spektrum von Anlageklassen hinweg zu nutzen, so Weis: “Der Fonds konzentriert sich auf erstklassige Aktien und höher rentierende Anleihen in Branchen, die weniger anfällig auf Marktzyklen reagieren. Daneben erlaubt ihm sein flexibles Mandat, auch in nicht traditionelle Anlageklassen wie Wandelanleihen, Bankkredite, Vorzugsaktien, Reits und Aktien von Energieinfrastrukturunternehmen zu investieren. Ferner wird das Zinsänderungsrisiko aktiv gesteuert, was wir angesichts der aktuellen Zinsaussichten als ein entscheidendes Merkmal betrachten.”

Der Fonds mischt 60 Prozent festverzinsliche Wertpapiere mit 40 Prozent Aktien. Weis: “Sofern es opportun erscheint, kann er hiervon abweichen und die Allokation in den beiden Anlageklassen ändern. Für den Fonds sind Anteilsklassen mit einer monatlichen Ausschüttung der Dividenden und Zinserträge vorgesehen.”

Bis zu 5,5 Prozent kostet der Ausgabeaufschlag. Die jährliche Verwaltungsgebühr liegt bei 1,25 Prozent. (mr)

Foto: Shutterstock

 

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