Neuer USM-Fonds hört auf Signale

Die USM Finanz AG, Nürnberg, geht mit dem regelbasierten USM Signal Fonds in Deutschland an den Start.

Neuer Fonds von USM Finanz ist am Puls der Märkte.

Im USM Signal Fonds sollen kurz-, mittel- und langfristige Trends aus den weltweiten Kapitalmärkten für den Aufbau eines aktiv gemanagten, risikoadjustierten Portfolios genutzt werden und im Rahmen einer flexiblen Multi-Asset-Strategie umgesetzt werden.

Fonds mit bewährter Vorlage

Das Produkt der auf stochastische Anlagemodelle spezialisierten USM Finanz AG ist die Weiterentwicklung des USM Fonds für Vermögensentwicklung, der die sogenannte Mehr Wert-Strategie seit 2012 mit 40 Prozent seines Fondsvolumens erfolgreich realisiert und erstmals außerhalb der individuellen Vermögensverwaltungen von USM zugänglich gemacht hat.

Die USM-Mehr Wert Strategie kann auf eine langjährige Historie zurückblicken und basiert auf einem stetig verfeinerten, ausgeklügelten System, das die Chancen eines Investments hinsichtlich Trendindikation, Momentum und relativer Stärke analysiert. Hintergrund ist der immer häufigere Wechsel von Assetklassen durch die internationalen Investoren.

Globales und diversifiziertes Portfolio

Die von USM entwickelten Indikatoren ermöglichen das frühzeitige Erkennen dieser Kapitalströme, um positive Renditen in einem angemessenen Verhältnis zum Risiko zu erzielen. Resultat ist ein globales, transparentes und breit diversifiziertes Portfolio aus den Anlageklassen Aktien, Renten, Währungen und Rohstoffe.

Während bis zu 80 Prozent des Fondsvolumens in den Aktienmärkten investiert sein können, entfallen mindestens 20 Prozent auf Geld- und Rentenmarkt, Fremdwährungen und zu einem geringen Anteil auf Rohstoffe. In Extremsituationen an den Finanzmärkten, so genannten Schwarzen Schwänen, sind bei entsprechender Indikation auch 100 Prozent Liquidität sowie das gezielte Eingehen von Short-Positionen in Höhe von bis zu 25 Prozent des Fondsvolumens möglich.

Alle Investitionen sind nach Angaben von USM Finanz konsequent regelbasiert und würden im Unterschied zu vielen Trendfolgeprodukten noch einmal auf fundamentale Plausibilität geprüft, bevor sie final durch den fünfköpfigen Anlageausschuss freigegeben werden.

Foto: Shutterstock

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