Anzeige
Anzeige
13. November 2017, 05:00
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

Nur für professionelle Anleger

BSF – BlackRock Style Advantage Fund

Ein potentieller Renditetreiber fürs Portfolio

Gut, besser, Multi Asset? Die Beliebtheit klassischer Mischfonds steigt seit Jahren (Süddeutsche Zeitung, Februar 2017).  Bei der Auswahl ist jedoch Vorsicht geboten: Traditionelle Produkte entwickeln sich oft parallel zu den Aktienmärkten und sichern Portfolien nur bedingt ab.  BlackRock bietet mit dem BSF – BlackRock Style Advantage Fund eine marktneutrale Beigabe fürs Portfolio.

 

171110 Thumbnail 270x270 in BSF - BlackRock Style Advantage FundKlassische Mischfonds gewinnen seit Jahren an Bedeutung, der Absatz steigt rasant. Laut einer aktuellen Erhebung des deutschen Fondsverbands BVI investierten Anleger in der Bundesrepublik allein im vergangenen August eine Milliarde Euro in die Fondskategorie (BVI, 31.8.2017).

Zur Portfoliodiversifikation sind traditionelle Mischfonds jedoch nicht unbedingt geeignet, da ihre Wertentwicklung oft den Aktienmärkten folgt und sie untereinander stark korreliert sind. Um für alle Eventualitäten an den Märkten gerüstet zu sein lohnt es sich somit, ein marktneutrales Produkt wie den BSF – BlackRock Style Advantage Fund (ISIN: LU1352905993) in Portfolios aufzunehmen.

Das 30-köpfige Fondsmanagement-Team des BlackRock Style Advantage Fund um Ked Hogan und Phillip Hodges kombiniert verschiede Anlagestile, die untereinander nahe null korrelieren und über Long-Short-Positionen in verschiedenen Anlageklassen Anwendung finden. So entsteht ein diversifiziertes Portfolio, das mehr als 2.800 Wertpapiere umfasst. Dazu gehören sowohl Aktien als auch Anleihen und Währungen (BlackRock, Stand September 2017).

Der BSF – BlackRock Style Advantage Fund ist darauf ausgerichtet, in jedem Marktumfeld positive Renditen zu erzielen. Die breite Streuung des Kapitals in verschiedene Anlageklassen mit Long-Short-Positionen macht den Fonds unabhängiger von Marktbewegungen und beschert ihm eine geringe Korrelation mit traditionellen Vermögenswerten.

 

„Modernste Technologien mit faktorgetriebenen Ansätzen“

Bei der Auswahl einzelner Wertpapiere für den BlackRock Style Advantage Fonds nutzen Hogan und Hodges modernste Technologien sowie Ansätze des faktorengetriebenen Investierens. Die sogenannten Stilfaktoren sind akademisch gut dokumentierte, dauerhafte Renditetreiber. Hogan und Hodges investieren in ein breites Spektrum derartiger Strategien, darunter Value, Momentum, Quality, Low Volatility und Carry.

Stilfaktoren haben historisch über längere Zeiträume überdurchschnittliche Renditen erzielt und kommen bei vielen aktiven Fondsmanagern seit Jahrzehnten zum Einsatz. Anleger, die auf Value, Momentum & Co. setzen, könnten von Risikoprämien, Verhaltensanomalien anderer Investoren und strukturellen Hindernissen der Märkte profitieren.

Value Investing ist beispielsweise eine Anlagestrategie, bei der Kauf- und Verkaufsentscheidungen für Wertpapiere ausschließlich unter Bezugnahme auf den  Fundamentalwert der Anlagen getroffen werden. Investoren suchen mit dem Faktor Value nach Wertpapieren, die gemessen am tatsächlichen Wert zu niedrig bewertet und an der Börse derzeit unbeliebt sind. Grundgedanke der Strategie ist, dass auch Aktien von kerngesunden Unternehmen mitunter tiefer notieren, als sie wirklich wert sind.

Der Stilfaktor Momentum ist auf Aktien ausgerichtet, deren Kurse bis zum Zeitpunkt der Betrachtung gestiegen sind. Im Zentrum des Interesses steht hier der Herdentrieb der Anleger bei der Suche nach Rendite, streng nach dem Motto: Die Gewinner von gestern sind meist auch die Gewinner von morgen.

Beim Faktor Quality stehen besonders rentable, starke Unternehmen im Fokus. Sie bringen aufgrund guter Bilanzkennzahlen und Markenstärke erfahrungsgemäß überdurchschnittliche Renditen.

Der Faktor Low Volatility zielt auf Aktien mit – gemessen am Markt – unterdurchschnittlicher Volatilität. Der Stilfaktor Carry zielt hingegen klar auf Erträge.

 

Robuster, reproduzierbarer Investment-Prozess

Bei der Zusammenstellung des endgültigen Portfolios fasst das Management-Team des  BlackRock Style Advantage Fund alle Transaktionen in den einzelnen Stilen einer Anlageklasse zusammen. So sollen die Rendite schmälernde Handelskosten vermieden werden. Wenn beispielsweise für den Momentum-Stil eine Aktie erworben werden soll, die im Rahmen der Value-Strategie verkauft werden soll, werden die Transaktionen saldiert.

Der BlackRock Style Advantage Fund hat inzwischen ein Volumen von 1,3  Milliarden US-Dollar (1,1 Milliarden Euro; Stand: 13. Oktober 2017). Zwischen dem 30. September 2016 und dem 30. September 2017 erzielten Investoren damit in der Anteilsklasse A2 (US-Dollar) eine Gesamtrendite von 8,72 Prozent nach Abzug von Gebühren in USD auf Nettoinventarwertsbasis (BlackRock, Stand: 13. Oktober 2017). Bitte beachten Sie, dass die vergangene Wertentwicklung kein  Indikator für die zukünftige Wertentwicklung ist.

 

Fondsdaten

Name des Fonds: BSF – BlackRock Style Advantage Fund
ISIN: LU1352905993 (A2 USD)
Auflagedatum: 29. Februar 2016

 

Rechtliche Hinweise:

Das vorliegende Material ist nicht als verlässliche Prognose, Untersuchung oder Anlageberatung zu verstehen und ist weder eine Empfehlung noch ein Angebot für den Kauf oder Verkauf von Wertpapieren oder für eine bestimmte Strategie. Wir empfehlen nachdrücklich, dass Sie sich vor einer Finanzanlage professionell beraten lassen. Eine Finanzanlage ist typischerweise mit gewissen Risiken verbunden. Der Wert einer Anlage sowie das hieraus bezogene Einkommen können Schwankungen unterliegen und sind nicht garantiert. Es besteht die Möglichkeit, dass der Anleger nicht die gesamte investierte Summe zurückerhält. Vergangene Wertentwicklung, Simulationen oder Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung und sollten bei der Auswahl eines Produkts nicht als alleiniges Kriterium herangezogen werden. Sowohl die Höhe der Steuer als auch ihre Berechnungsgrundlage können sich in der Zukunft ändern, beide sind außerdem abhängig von den persönlichen Verhältnissen des Anlegers. Es gibt keine Garantie dafür, dass Investitionen in Finanzmärkten einen wirksamen Schutz gegen Inflation bieten. Die Entscheidung, Anteile der genannten Fonds zu zeichnen, muss auf Basis der Informationen des Prospekts erfolgen, ergänzt um den jeweils aktuellen Jahrespreis und Halbjahresbericht sowie auf Basis der wesentlichen Anlegerinformationen, die Sie auf unserer Webseite www.blackrockinvestments.de abrufen können. Weitere Informationen, der Verkaufsprospekt, die wesentlichen Anlegerinformationen und die Jahres- und Halbjahresberichte sind kostenlos und in Papierform beim Herausgeber, der deutschen Informationsstelle sowie bei unseren Vertriebspartnern erhältlich. Zahlstelle in Deutschland ist die J.P. Morgan AG, CIB / Investor Services – Trustee & Fiduciary, Taunustor 1 (Taunus Turm), D-60310 Frankfurt am Main, in Österreich die Raiffeisen Zentralbank Österreich AG, A-1030 Wien, Am Stadtpark 9. Informationsstelle in Deutschland ist die BlackRock Investment Management (UK) Limited, German Branch, Frankfurt am Main, Bockenheimer Landstraße 2–4, 60306 Frankfurt am Main.

Diese Werbemitteilung unterliegt nicht den gesetzlichen Anforderungen zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Finanzanalysen. Das Verbot des Handels vor der Veröffentlichung von Finanzanalysen gilt daher nicht. Alle Rechte vorbehalten. Herausgegeben von BlackRock Investment Management (UK) Limited, einer Tochtergesellschaft von BlackRock, Inc., zugelassen und beaufsichtigt durch die Financial Conduct Authority. Eingetragener Geschäftssitz: 12 Throgmorton Avenue, London EC2N 2DL. Registernummer in England: 2020394. Tel.: +44 207 743 3000. Zu Ihrer Sicherheit können Telefongespräche aufgezeichnet werden. BlackRock ist ein Handelsname von BlackRock Investment Management (UK) Limited. BlackRock Inc. und ihre Tochtergesellschaften sind als BlackRock Gruppe bekannt.  © 2017 BlackRock, Inc. All Rights reserved. BLACKROCK, BLACKROCK SOLUTIONS, iSHARES, BUILD ON BLACKROCK, SO WHAT DO I DO WITH MY MONEY und das stylisierte ilogo sind eingetragene und nicht eingetragene Handelsmarken von BlackRock, Inc. oder ihren Niederlassungen in den USA und anderen Ländern. Alle anderen Marken sind Eigentum der jeweiligen Rechteinhaber.

BlackRock Strategic Funds (BSF) sind in Luxemburg ansässige offene Investmentgesellschaften, deren Anteile nur in bestimmten Gerichtsbarkeiten zum Verkauf angeboten werden. Anteile an BGF und BSF dürfen weder in den USA noch an US-Personen verkauft werden. BGF- und BSF-bezogene Produktinformationen dürfen nicht in den Vereinigten Staaten veröffentlicht werden. Die Fonds sind gemäß Artikel 264 des Financial Services and Markets Act 2000 zugelassen. BlackRock Investment Management (UK) Limited ist die Vertriebsgesellschaft von BSF in Großbritannien. Der Großteil der vom britischen Aufsichtssystem eingerichteten Schutzbestimmungen sowie ein Schutz der Anleger im Rahmen des Financial Services Compensation Scheme sind nicht auf die Anteile des Fonds anwendbar. BSF-Teilfonds verfügen über Pfund-Sterling-Anteile der Klasse A mit Reporting-Fund-Status, die bestrebt sind, die Anforderungen an den Status eines berichtenden Fonds in Großbritannien zu erfüllen. Die Zeichnung von BSF-Anteilen ist nur gültig in Verbindung mit dem aktuellen Verkaufsprospekt und Geschäftsbericht sowie den wesentlichen Anlegerinformationen, die auf unserer Website zur Verfügung stehen. Verkaufsprospekte, wesentliche Anlegerinformationen und Zeichnungsunterlagen sind in bestimmten Gerichtsbarkeiten, in denen die Anteile des Fonds nicht zum Vertrieb zugelassen wurden, möglicherweise nicht erhältlich.

 

Ihre Meinung



Cash.Aktuell

Cash. 05/2018

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Arbeitskraftabsicherung – Private Equity – Büroflächenmangel – Datenschutz

Rendite+ 1/2018

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Marktreport Sachwertanlagen – Windkraft – Vermögensanlagen – Bitcoin & Co.

Ab dem 22. März im Handel.

Versicherungen

BPK 2017: HanseMerkur legt deutlich zu

Die HanseMerkur Versicherungsgruppe hat auf ihrer diesjährigen Bilanzpressekonferenz die Unternehmenszahlen präsentiert. Vorstandsvorsitzender Eberhard Sautter zeigt sich angesichts eines schwierigen Jahres 2017 hochzufrieden mit den Ergebnissen.

mehr ...

Immobilien

Stärkster Preisanstieg bei Wohnimmobilien seit Mitte 2017

Die unstete Preisentwicklung der letzten Monate bei Wohnimmobilien setzte sich auch im März fort: Ausgerechnet die Preise für Neubauhäuser, die in den letzten zwölf Monaten immer angestiegen waren, gingen im März 2018 im Vergleich zum Vormonat um 0,22 Prozent zurück. Derweil stiegen die Preise für Bestandshäuser und Eigentumswohnungen mit jeweils über einem Prozent vergleichsweise deutlich.

mehr ...

Investmentfonds

Ökoworld fordert Ablösung der VW-Führungsspitze

Auch nach der Ablösung von Matthias Müller als VW-Chef erneuert die Ökoworld AG den bereits Anfang Februar geforderten Rücktritt der gesamten VW-Chef-Etage. Denken und Empfinden der Vorstände und Aufsichtsräte der VW AG seien für die Menschen weltweit im 21. Jahrhundert nicht mehr tragbar.

mehr ...

Berater

Ex-Sparkassenchef muss doch nicht vor Gericht

Der ehemalige Sparkassenpräsident Georg Fahrenschon muss doch nicht vor Gericht. Der frühere bayerische Finanzminister soll per Strafbefehl zu 140 Tagessätzen wegen Steuerhinterziehung verurteilt werden, wie Oberstaatsanwältin Anne Leiding ankündigte. Darauf hätten sich die beteiligten Parteien in einem Rechtsgespräch geeinigt.

mehr ...

Sachwertanlagen

HSH-Abwicklungsbank sieht Schifffahrtskrise durchschritten

Die Abwicklungsgesellschaft der Länder Hamburg und Schleswig-Holstein für faule Schiffskredite der HSH Nordbank hat im Jahr 2017 einen Verlust von 44,4 Millionen Euro gemacht und damit das Minus deutlich reduziert.

mehr ...

Recht

Bürgschaften sind keine nachträglichen Anschaffungen

Wird ein Gesellschafter im Insolvenzverfahren als Bürge für Verbindlichkeiten der Gesellschaft in Anspruch genommen, so kann er dies nicht mehr als nachträgliche Anschaffungskosten werten und somit auch nicht mehr steuermindernd geltend machen. Dies entschied der Bundesfinanzhof (BFH) in einem aktuellen Urteil (Aktenzeichen: IX R 36/15). Gastbeitrag von Holger Witteler, Kanzlei Husemann, Eickhoff, Salmen & Partner

mehr ...