„Es hilft schon allein das Wissen, dass es einen Boden gibt“

Christopher Smart, Chefstratege und Leiter des Barings Investment Institute, mit seinem aktuellen Kommentar zur Corona-Krise aus amerikanischer Sicht.

Christopher Smart, Barings Investment Institute

„Die Tiefe und Breite der Krise ist immer noch schwer zu abzuschätzen, aber es hilft schon allein das Wissen, dass es einen Boden gibt.

Die chinesischen Produktionsdaten vom März zeigen nicht unbedingt den Weg zu einer vollständigen Erholung an, aber sie zeigen eine Absetzbewegung von den Tiefstständen im Februar. Das allein könnte den Märkten mehr Stabilität verleihen, da sich die Daten andernorts weiter verschlechtern.

Sobald die Anleger mehr Vertrauen im Umgang mit der medizinischen Krise und in einen möglichen Weg zu einer normaleren Aktivität gewinnen, können sie damit beginnen, eine Bestandsaufnahme der Schäden an Bilanzen und Ertragskraft vorzunehmen und zu der Festlegung von Kurszielen zurückzukehren.“ 

Foto: Barings

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