29. November 2018, 13:04
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

Xolaris bringt Spezialfonds zur Investition in Bitcoin-Mining

Die Kapitalverwaltungsgesellschaft (KVG) der Xolaris-Gruppe hat einen Spezial-AIF für professionelle Investoren aufgelegt, der mittelbar in die Infrastruktur und die Hardware zur Produktion von Bitcoins investieren soll. Das erste Projekt liegt in Skandinavien.

XolarisMuenchen 0977 in Xolaris bringt Spezialfonds zur Investition in Bitcoin-Mining

Stefan Klaile, Xolaris: “Wunsch professioneller Investoren nach einem regulierten Produkt im Bereich der Kryptowährungen.”

Der Private-Equity-Fonds Bitcoin Farming GmbH & Co. (Geschlossene Investment) KG investiert einer Unternehmensmitteilung zufolge mittelbar über eine Liechtensteiner Zielgesellschaft in die Infrastruktur und notwendige Hardware zur Produktion von Bitcoins, dem sogenannten „Mining“ oder „Farming“.

Der alternative Investmentfonds (AIF) kann von professionellen Investoren ab einer Mindestbeteiligungssumme von 250.000 Euro und zunächst bis zu einem Emissionsvolumen von 30 Millionen Euro gezeichnet werden. Bei entsprechender Nachfrage ist eine Erhöhung auf 50 Millionen Euro möglich. Ein Agio wird nicht erhoben.

Erstes Projekt in Schweden

Die Laufzeit des Fonds beträgt etwa vier Jahre und endet zum 31. Dezember 2022. Im Basis-Szenario steht ein Gesamtmittelrückfluss von rund 165 Prozent in Aussicht.

Der Fonds wurde grundsätzlich als Blindpool konzipiert. Als Initiator wird Marc Stehr genannt, der bereits eine Bitcoin-Farm mit etwa 2.000 Hochleistungsrechnern in Schweden betreibe, die als erstes Investitionsobjekt mit dem Kapital des Fonds weiter ausgebaut werden soll. Die Geschäftsführung des Fonds übernimmt ein Unternehmen der Xolaris-Gruppe.

Seite 2: Kühleres Klima vorteilhaft

Weiter lesen: 1 2

Ihre Meinung



 

Versicherungen

Über ein Drittel kann die Garantieverpflichtungen nicht erfüllen

Bei 30 von 84 Lebensversicherern reichen die 2018 (2017: 39) erwirtschafteten Erträge aus der Kapitalanlage nicht aus, um die Garantieverpflichtungen zu erfüllen und die gesetzlich vorgeschriebene Reserve zu bedienen. Diese Unternehmen müssen dafür Erträge aus Risiko und Verwaltung in die Rechnung einbeziehen. Das zeigt die Policen Direkt-Analyse der aktuell veröffentlichten Zahlen zur Mindestzuführungsverordnung.

mehr ...

Immobilien

Betriebskostenabrechnung: 5 Tipps für Vermieter

Heizung, Wasser, Abwasser, Müllentsorgung, Versicherungen, Gebäudereinigung, Verwaltungskosten, Leerstand und mehr: Was ist umlagefähig, was nicht? Vor dieser Frage stehen Eigentümer von Mietimmobilien spätestens dann, wenn sie die jährliche Betriebskostenabrechnung erstellen und bestimmte Mindestanforderungen beachten müssen. Gerade Vermieter von kleineren Immobilien, die diese selbst verwalten, werden dabei vor einige Herausforderungen gestellt. Der Full-Service Immobiliendienstleister McMakler fasst daher zusammen, was zu einer rechtssicheren und ordnungsgemäßen Betriebskostenabrechnung gehört.

mehr ...

Investmentfonds

Deutschland auf einem guten Weg zum “Krypto-Heaven”

Die Beschlussempfehlung des Finanzausschusses nach der gestrigen Sitzung schafft Klarheit zu einigen Fragen, die seit Veröffentlichung der Referenten- und Regierungsentwürfe diskutiert worden waren. Der Finanzausschuss spricht sich für eine Streichung des viel diskutierten „Trennungsgebots“ aus, wonach das Kryptoverwahrgeschäft und andere regulierte Bankgeschäfte oder Finanzdienstleistungen nicht aus der gleichen rechtlichen Einheit heraus angeboten werden könnten.

mehr ...

Berater

Was Frauen gegen Altersarmut tun können

Nadine Kostka von der Finanzberatung Sommese gibt zehn Tipps für Frauen, um gezielt gegen Altersarmut vorzubeugen.

mehr ...

Sachwertanlagen

Marvest startet drittes Crowdinvesting-Projekt

Die auf den maritimen Sektor spezialisierte Online-Plattform Marvest hat ihr drittes Projekt für Investoren veröffentlicht. Die Anleger können über eine “Schwarmfinanzierung” in ein Darlehen für einen Mehrzweckfrachter investieren. 

mehr ...

Recht

Blitzer-Urteil: Messungen von privaten Dienstleistern sind rechtswidrig

Das Oberlandesgericht Frankfurt am Main hat in einer Grundsatzentscheidung bestätigt, dass Verkehrsüberwachungen durch private Dienstleister gesetzeswidrig sind und auf einer solchen Grundlage keine Bußgeldbescheide erlassen werden dürfen (Beschluss vom 6.11.2019, Az. 2 Ss-OWi 942/19).

mehr ...