GDV kritisiert Gesetzesbeschluss

Der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV), Berlin, kritisiert das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG), das vom Deutschen Bundestag verabschiedet wurde. Das AGG schafft laut GDV mehr Bürokratie und rechtliche Unsicherheit.
Entsprechend der ursprünglichen Ankündigung der Koalition sollten die EU-Richtlinien eins zu eins umgesetzt werden, heißt es weiter. Der Verband begrüßt, dass das neue Gesetz im Gegensatz zu dem Entwurf der letzten Legislaturperiode die sachlich begründete Differenzierung von Versicherungsleistungen abhängig vom Risiko in Versicherungsverträgen grundsätzlich weiter erlaubt.

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