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16. Januar 2007, 00:00
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Zürich präsentiert Zeitkonten-Modell

In Zusammenarbeit mit DWS Invest baut die Zürich Gruppe Deutschland, Frankfurt, ihre betriebliche Altersvorsorge aus. Das DWS Zeitwertkontenmodell richtet sich neben Großunternehmen erstmals ebenso an klein- und mittelständische Unternehmen.

Der Aufbau des Modells: Während des aktiven Arbeitslebens werden Teile des Lohnes, betriebliche Sonderzahlungen oder etwa Vergütungs-ansprüche aus Überstunden in Beiträge für das Zeitwertkonto umgewandelt und in den DWS-Fonds angelegt. Zurzeit kann der Kunde aus 13 DWS-Fonds der Risikoklassen eins bis drei wählen. Dabei wird das Geld auf Bruttobasis und somit ohne vorherige Versteuerung und Sozialversicherungsbeiträge angelegt.

Weiterer Vorteil: Bei einer Unternehmensinsolvenz ist das Zeitwertkonto durch ein Verpfändungsmodell kapitalgesichert.

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