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13. März 2012, 12:51
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Umfrage: Deutsche lehnen private Altersvorsorge ohne Sicherheiten ab

Jedem zweiten Deutschen (50 Prozent) ist eine „ausgewogene Mischung aus Sicherheit und Renditechancen“ wichtig für ihre Altersvorsorge. Nur drei Prozent sprechen sich für hohe Renditechancen ohne jegliche Sicherheiten aus, so eine aktuelle Umfrage.

Schwein-Sicherheit-Regenschirm-127x150 in Umfrage: Deutsche lehnen private Altersvorsorge ohne Sicherheiten abJeder dritte Deutsche (32 Prozent) legt sogar Wert darauf, „ein höchstmögliches Sicherheitsniveau“ für die eigene Altersvorsorge zu erzielen (siehe Grafik). Zu diesem Ergebnis kommt eine Umfrage der Gfk-Gruppe im Auftrag der Zurich Versicherung. Dabei verändert sich im Laufe des Lebens der Anspruch an die Sicherheit der Vorsorgeprodukte, lautet ein Fazit der Umfrage. So legen in der Gruppe der bis 29-Jährigen nur rund 19 Prozent Wert auf eine höchstmögliche Sicherheit von Altersvorsorgeprodukten – bei den über 60-Jährigen sind dies – nicht ganz überraschend – mehr als doppelt so viele (44 Prozent).

Dass viele Deutsche im Umgang mit Vorsorgefragen offenbar weiterhin sehr unsicher sind, zeigt sich daran, dass fast zwei Drittel der Befragten (62 Prozent) das Gefühl haben, bei der finanziellen Absicherung für das Alter „nicht alles richtig gemacht zu haben“. Etwa jeder Dritte (36 Prozent) legt nach eigenen Angaben besonderen Wert auf die persönliche finanzielle Vorsorge. Die Zurich Versicherung wertet dies als Beleg, dass die brisante finanzielle Situation im Alter beim Großteil der Bevölkerung noch nicht angekommen sei. Immerhin 37 Prozent der Befragten fürchten sich laut der Umfrage vor Altersarmut. (lk)

Zurich Altersvorsorge in Umfrage: Deutsche lehnen private Altersvorsorge ohne Sicherheiten ab

Grafik: Zurich Versicherung

Foto: Shutterstock

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1 Kommentar

  1. Da sieht man wieder, wie wichtig es wäre, wenn der Chef die Fortbildung für eine neutrale Altersvorsorgeberatung durch den CSR FinanzMentor bezahlt. Details dazu in meinem Leitfaden.
    Beste Grüße Frank L. Braun

    Kommentar von Frank L. Braun — 16. März 2012 @ 09:24

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