18. Dezember 2018, 12:17
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Dieselchaos & Fahrverbote: Das müssen Sie wissen

Die Deutsche Umwelthilfe klagt aktuell in vier weiteren Städten in Nordrhein-Westfalen, bundesweit sind es nun 34. Was Autofahrer rund um Feinstaubplaketten und Fahrverbote wissen sollten.

Dieselchaos & Fahrverbote: Das müssen Sie wissen

Ein Strafzettel der Stadt Köln und eine grüne Umweltplakette ohne Kennzeichen an einem Scheibenwischer an einem PKW.

Nach der Einführung der Umweltzonen verbesserte sich zwar die Luftqualität in puncto Feinstaub (Partikel-Emission), der Stickoxidausstoß sank jedoch kaum. Fahrer von Diesel-Autos müssen sich daher auf Fahrverbote einstellen.

Was muss ich als Autofahrer beachten?

Autofahrer in Hamburg müssen als erste mit diesen Einschränkungen leben, dort gelten seit dem 1. Juni 2018 verschärfte Regeln für Kraftfahrzeuge der Abgasnorm Euro 5 und schlechter. Auch in anderen Großstädten sollen bald Fahrverbote eingeführt werden.

Ab 2019 sind auch in weiteren Städten wie Stuttgart, Frankfurt/Main, Bonn, Köln, Berlin und Mainz Fahrverbote für ältere Diesel und teilweise auch Benziner geplant. Erst diese Woche hat die Deutsche Umwelthilfe in Nordrhein-Westfalen vier weitere Städte verklagt.

Seite 2: Welche Autos betroffen sind?

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3 Kommentare

  1. In Essen soll 2019 nicht nur auf der A 40 sondern gleich in zahlreichen Stadtteilen ein Fahrverbot greifen. Ich wohne direkt an der Ruhr (ländliche Anmutung) und würde dann meinen bestens erhaltenen C 6 nicht mehr aus der Garage fahren dürfen. Es gibt kein valides Gutachten , das die Gesundheitsgefährdung bei dem willkürlich gesetzten- und von Regierungen “verpennten” Grenzwert bestätigt.

    Kommentar von Dieter Hötker — 23. Dezember 2018 @ 13:41

  2. Ich schließe mich der Meinung von Nils Fischer an. man fragt sich doch, wie lange der Irrsinn mit den Grenzwerten 40 mg noch andauert. Lungenfachärzte halten das als die größte Volksverdummung aller Zeiten.
    Unsere Regierung ist unfähig der DUH Einhalt zu gebieten und
    bei der EU haben nur noch Autohasser etwas zu sagen!

    Kommentar von Page — 22. Dezember 2018 @ 14:05

  3. Hier kann man nur zum gemeinschaftlichen, zivilen Ungehorsam aufrufen ! Wenn sich Niemand an die Fahrverbote hält, sind diese bald Geschichte, wetten ?

    Kommentar von Nils Fischer — 18. Dezember 2018 @ 15:51

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