23. Januar 2018, 07:47
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

R+V: Orkan Friederike einer der schwersten Stürme

Orkan Friederike, der am vergangenen Donnerstag mit Rekordgeschwindigkeiten von teilweise über 200 Stundenkilometern übers Land fegte, hat Tausende von Schäden verursacht.

Rollinger in R+V: Orkan Friederike einer der schwersten Stürme

Norbert Rollinger, R+V Versicherung, schätzt, dass “Friederike” final mit 40 Millionen Euro bei R+V zu Buche schlägt.

“Bis Montagmorgen haben unsere Kunden rund 15.000 Schäden gemeldet mit einer Schadensumme von knapp 28 Millionen Euro. Wie bei allen Stürmen fällt der Löwenanteil mit über 90 Prozent dabei auf Gebäudeschäden”, so Norbert Rollinger, Vorstandsvorsitzender der R+V Versicherung AG. Aber noch ist kein Ende in Sicht. Der R+V-Chef schätzt, dass Friederike am Ende allein bei R+V mit einer Schadensumme von mehr als 40 Millionen Euro zu Buche schlägt – in etwa genauso viel wie die beiden Stürme Mike und Niklas, die Ende März/Anfang April 2015 über Deutschland zogen. Mit Kyrill, der vor elf Jahren über Europa fegte, ist Orkan Friederike allerdings nicht vergleichbar: Bei R+V steht dieser Jahrhundertsturm mit einem Schadenaufwand von deutlich über 100 Millionen Euro mit Abstand auf Platz eins der Liste der verheerendsten Unwetter.

“Zügige Schadenaufnahme”

“Eine zügige Schadenaufnahme und Beratung haben jetzt erst einmal oberste Priorität, damit wir unseren Kunden schnellstmöglich helfen können”, betont der Vorstands-Chef. Deshalb hat R+V noch am Donnerstagabend alle verfügbaren Kräfte im Servicecenter, in den bundesweiten Schadenabteilungen sowie bei den Schadenregulierern und Gutachtern mobilisiert, die auch am Wochenende gearbeitet haben. Schnelle und professionelle Unterstützung beim Schadenmanagement bekommen R+V-Kunden auch von den Experten der Servicegesellschaften Sprint Sanierung GmbH, der Carexpert Kfz-Sachverständigen GmbH und der Kravag Umweltschutz und Sicherheitstechnik GmbH (KUSS). (fm)

Foto: R+V

Ihre Meinung



 

Versicherungen

FDP: Rentenpolitik der Koalition vor desaströsem Scheitern

Die FDP sieht die Rentenpolitik von Union und SPD vor dem Scheitern. “Wenn sich die Rentenkommission in zentralen Punkten nicht auf einen gemeinsamen Bericht einigen kann und nun der ganze Zeitplan in Frage steht, muss man ein desaströses Scheitern der ganzen Rentenpolitik von Union und SPD befürchten”, sagte der FDP-Rentenexperte Johannes Vogel der Deutschen Presse-Agentur.

mehr ...

Immobilien

UBS und Blackrock lancieren neuen Anleihen-ETF

Das iShares-Produkt bietet Kunden von UBS Wealth Management ein Engagement in erstklassigen Anleihen, die darauf ausgerichtet sind, die Ziele der Vereinten Nationen für nachhaltige Entwicklung (UN SDGs) zu fördern.

mehr ...

Investmentfonds

Silber, das weiße Gold, mit großen Zukunftsaussichten

Laut dem Silver Institute soll 2020 ein erfolgreiches Jahr für den Silberpreis werden. Verschiedene Fakten sprechen dafür.

mehr ...

Berater

UDI-Emission “te Solar Sprint IV” vor dem Totalverlust?

Die Emittentin der im Oktober 2016 aufgelegten Vermögensanlage “te Solar Sprint IV” warnt vor der Gefahr eines vollständigen Forderungsausfalls eines ausgereichten Nachrangrangdarlehens. Den Anlegern droht dann wohl der Totalverlust ihres Investments.

mehr ...

Sachwertanlagen

Hep tütet 600 Megawatt Solar-Projektvolumen in den USA ein

Hep, ein baden-württembergisches Unternehmen für Solarparks und Solarinvestments, erweitert die Aktivitäten in den USA und hat sich mit dem lokalen Projektentwickler Solops auf eine zu entwickelnde Gesamt-Kapazität von 600 Megawatt in den nächsten drei Jahren geeinigt.

mehr ...

Recht

Insolvenz von Reisefirmen: “Bierdeckel-Modell” soll es richten

Die Allianz Selbständiger Reiseunternehmen – Bundesverband e.V. (asr) hat auf die am vergangenen Montag vorgestellten Modelle des BMJV und des DRV heute mit einem eigenen konkreten Vorschlag reagiert und diesen dem BMJV zukommen lassen.

mehr ...