26. März 2019, 06:45
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

Neues Vorstandsressort: Nagore wird Produktvorstand bei Verti

Der Aufsichtsrat der Verti Versicherung hat Carlos Nagore (51) mit sofortiger Wirkung in den Vorstand berufen. Der gebürtige Spanier übernimmt in der neugeschaffenen Funktion das Ressort Produkt.

Bildschirmfoto-2019-03-25-um-18 09 32 in Neues Vorstandsressort: Nagore wird Produktvorstand bei Verti

 

Mit Carlos Nagore holt sich die ehemalige Direct Line-Versicherung einen versierten Versicherungsspezialisten mit langjähriger Erfahrung in die Konzernspitze und stellt mit der neu geschaffenen Funktion eine strategische Weiche für die weitere Expansion

Carlos Nagore ist seit 1992 mit wechselnden Aufgaben und Verantwortungsbereichen im Mapfre-Konzern tätig, davon seit Januar 2016 als technischer Direktor und Leiter des Bereiches Produktmanagement und Underwriting der Verti Versicherung AG.

In dieser Funktion ist er als leitender Angestellter seit Januar 2016 Mitglied der erweiterten Geschäftsleitung. Der deutschsprachige Jurist leitete außerdem von 2015 bis 2017 erfolgreich das Projekt zur Umfirmierung von der Direct Line Versicherung AG zur Verti Versicherung AG.

Der Vorstand der Verti Versicherung AG besteht künftig aus José Ramón Alegre, Vorstandsvorsitzender und CEO, Christian Paul Sooth, Finanzvorstand und Carlos Nagore, Produktvorstand.

José Ramón Alegre, Vorstandsvorsitzender der Verti Versicherung AG: „Ich arbeite seit vielen Jahren erfolgreich mit Carlos Nagore zusammen und freue mich, dass er künftig unseren Vorstand mit seiner Expertise ergänzt. Unser gemeinsames Ziel ist es, den Marktanteil von Verti auf dem deutschen Versicherungsmarkt auszubauen“. (dr)

Foto: Verti

Ihre Meinung



 

Versicherungen

Unwetterschäden an Autos und Häusern bisher bei 1,3 Milliarden Euro

Unwetter haben in den ersten sechs Monaten dieses Jahres Versicherungsschäden in Höhe von 1,3 Milliarden Euro an Wohnhäusern und Fahrzeugen angerichtet. “Gerade in Süddeutschland hatten Hagelkörner für viele Blechbeulen und Glasbruch gesorgt”, teilte der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) am Montag mit.

mehr ...

Immobilien

Kriminelle nutzen Mangel an bezahlbarem Wohnraum in Berlin für schweren Betrug

Angesichts einer neuen Betrugsmasche warnt der Mieterbund in der rbb-Sendung SUPER.MARKT davor, Kautionen oder Abstandszahlungen bereits vor Beginn des Mietverhältnisses zu leisten. Beides “zahlt man immer erst beim Einzug. Bloß keine Vorkasse akzeptieren”, betont Reiner Wild vom Berliner Mieterverein gegenüber dem Verbrauchermagazin des rbb.

mehr ...

Investmentfonds

NordLB: Finanzspritze verzögert sich – Umsetzung erst im 4. Quartal

Die Rettung der angeschlagenen Norddeutschen Landesbank (NordLB) mit einer vereinbarten Milliarden-Finanzspritze verzögert sich. Wie das Institut am Donnerstagabend in Hannover mitteilte, kann die bisher für das 3. Quartal geplante Umsetzung der Kapitalmaßnahmen erst im 4. Quartal dieses Jahres erfolgen.

mehr ...

Berater

Studie zur IAA: Deutsche Twitter-Nutzer sind echte Autofans

Immer öfter beginnt die Suche nach einem fahrbaren Untersatz nicht im Autohaus, sondern auf Twitter. Hier tummeln sich Deutschlands Autofans, um sich über die neuesten Modelle zu informieren und auszutauschen. Zur Verdeutlichung: 62 Prozent der deutschen Twitter-Nutzer wollen stets über alle News der Autobranche auf dem Laufenden bleiben.

mehr ...

Sachwertanlagen

Speziell für Stiftungen und institutionelle Anleger: Vollregulierter Zweitmarktfonds mit günstigem Risikoprofil

Die Bremer Kapitalverwaltungsgesellschaft HTB Fondshaus bringt nach einer Reihe von Publikums-AIF erstmals einen Spezial-AIF für Stiftungen und institutionelle Anleger heraus. Neben sogenannten semiprofessionellen Anlegern können sich auch institutionelle Investoren ab einer Summe von 200.000 Euro am Spezial-AIF beteiligen.

mehr ...

Recht

4,9 Millionen Ermittlungsverfahren: Jedes Dritte betraf 2018 Vermögens- und Eigentumsdelikte

Im Jahr 2018 schlossen die Staatsanwaltschaften in Deutschland 4,9 Millionen Ermittlungsverfahren in Strafsachen ab. Das waren rund 81 000 beziehungsweise 1,7 % mehr als 2017. Die Ermittlungsverfahren wurden überwiegend von Polizeidienststellen an die Staatsanwaltschaften übergeben (81,6 %), teilt das Statistische Bundesamt mit.

mehr ...