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Pflegevorsorge neu gedacht: Jetzt mit Angehörigenabsicherung

Sohn läuft mit Vater im Rollstuhl
Die Herausforderung der Zukunft: Auch Angehörigen finanzielle, zeitliche und mentale Sicherheit für den Fall der Fälle zu gewährleisten.

Gesundheit ist das Wichtigste in unserem Leben. Der Gedanke an eine mögliche Pflegebedürftigkeit ist allerdings oft sehr weit entfernt und wird deswegen genauso aufgeschoben wie Überlegungen zu Testament, Vollmachten oder die Patientenverfügung. Dirk Hendrik Lehner, Geschäftsführer Württembergische Vertriebspartner GmbH

Das Risiko pflegebedürftig zu werden wird somit unterschätzt. Dies stellt den Vermittler oft vor große Herausforderungen in der Beratung.

Die Notwendigkeit einer Absicherung ist offensichtlich: Drei von vier Frauen (74 Prozent) werden in ihrem Leben pflegebedürftig. Bei den Männern sind es 55 Prozent. Pflegebedürftigkeit kann jeden treffen – einen selbst oder die Angehörigen, auch junge Erwachsene.

Die gesetzliche Pflegepflichtversicherung bietet in Deutschland eine Grundversorgung. Doch diese reicht in vielen Fällen nicht aus. Laut dem PKV-Verband liegt der zu leistenden Eigenanteil für ein Pflegeheim im Bundesdurchschnitt bei monatlich circa 2.000 Euro, unabhängig von den Pflegegraden 2 – 5. So wirkt die gesetzliche Versorgung maximal als  „Teilkaskoschutz“.

Notwendige Vorsorge für den eigenen Pflegefall – aber wer hilft wenn es die nächsten Verwandten trifft?

Im Alter unabhängig zu sein, ist der Wunsch vieler Menschen. Doch ist die Umsetzung oft schwer möglich.

Vom Ehepartner gepflegt zu werden, bedeutet nicht selten große finanzielle  Einbußen durch eventuell notwendige Arbeitsgeberfreistellung des Pflegenden. Dasselbe Szenario entsteht, wenn die eigenen Eltern oder Kinder betreut werden müssten.

Für beide Szenarien hat die Württembergische Krankenversicherung AG mit der neuen Pflegezusatzversicherung Lösungskonzepte erarbeitet und denkt damit Pflege völlig neu – nämlich umfassend.

Assistance-Leistungen sind nicht gleich Assistance-Leistungen!

Mit den neuen Bausteinen „Pflege-Assistance“ und  „Pflege-Airbag“, wird eine Lösung für die wichtige Angehörigenabsicherung angeboten: Zum einen wird der Versicherte durch zielgenaue Assistance-Leistungen konkret unterstützt, wenn Angehörige ersten Grades pflegebedürftig werden. Zum anderen kann er im eigenen Leistungsfall für 6 Monate eine monatliche Geldleistung von bis zu 4.500 € durch den einzigartigen „Pflege-Airbag“ erhalten. Dieser Betrag ist frei verfügbar und eine wichtige finanzielle Stütze bei eventuell unentgeltlicher Arbeitsfreistellung des Ehegatten. Und für kurzfristig notwendige Investitionen (zum Beispiel Umbauten), kann man zusätzlich Einmalleistungen bis zu 10.000 Euro wählen. Das Fundament der Versicherung bietet das Pflegemonatsgeld – bedarfsgerecht angepasst an die unterschiedlichen Eigenleistungen der Pflegeheime in Deutschland, maximal flexibel und modular aufgebaut, zur Deckung ambulanter bzw. stationärer Pflegekosten.

Günstige Einstiegsprämien und voller Versicherungsschutz!

Mit einem reduzierten Monatsbeitrag von ca. 50 Prozent (in den ersten 3 Jahren) und für weitere 7 Jahre gestaffelt, bietet die Württembergische eine weitere Option an. Zudem ist auch eine reine „Grundabsicherung“ möglich. Für jeden Bedarf das richtige Konzept.

Pflege neu gedacht – an alles gedacht.

www.wuerttembergische-makler.de

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