Berufsunfähigkeitsversicherung: Das 28-Millionen-Dilemma

Entscheidende Kriterien für eine gute BU-Versicherung sind neben der Qualität der Tarife, die langjährige Expertise und die Finanzstärke des Anbieters, die Beitragsstabilität sowie die Leistungsprüfung. Hier schlägt die Stunde der Wahrheit.

Zurich punktet mit jahrzehntelanger Erfahrung, hochqualifizierten Mitarbeitenden, Disziplin im Underwriting, riskoadäquaten Prämien und hoher Expertise im Claims-Bereich. Darüber hinaus verzichtet Zurich als einer von wenigen Anbietern im Markt auf Beitragsanpassungen nach Paragraph 163 Versicherungsvertragsgesetz.

Nicht jede schwere Erkrankung führt automatisch zu einem dauerhaften Verlust der Arbeitskraft. Umso wichtiger sind begleitende finanzielle Hilfen und die Unterstützung bei einer möglichen beruflichen Wiedereingliederung.

Zurich bietet hier eine Überbrückungshilfe. Das bedeutet, stellt der private Krankenversicherer die Krankentagegeldzahlungen ein, erhält der Kunde von Zurich für maximal zwölf Monate eine Leistung in Höhe der vereinbarten Berufsunfähigkeitsrente.

Wiedereingliederung und Reha

Da der Weg zurück in den beruflichen Alltag oftmals lang und voller Rückschläge ist, bietet Zurich ein optimales Betreuungskonzept, eine berufliche Integrations- und Rehabilitationsberatung an. Zurich begleitet und unterstützt Kunden im Berufsunfähigkeitsfall bei der Rehabilitation mit dem langjährigen Kooperationspartner ReIntra.

Dazu gehört im Versicherungsfall die Möglichkeit einer kostenfreien Rehabilitations- und Integrationsberatung durch anerkannte Fachleute. Sie sollen den Weg zurück in die berufliche Normalität begleiten. Wichtig für die Betroffenen: Der Service ist kostenfrei und vor allem freiwillig. Die Versicherten entscheiden selbst, ob sie die begleitende unterstützende Hilfe annehmen möchten.

Bleibt die abschließende Frage, wie hoch die Berufsunfähigkeits-Absicherung für den Fall der Fälle sein sollte? BU-Experten wie Ellen Ludwig, Geschäftsführerin der Rating-Agentur Ascore Analyse, Hamburg, empfehlen, dass die BU-Rente sich am Einkommen orientiere und die laufenden Kosten des Alltags decken sollte.

70 bis 80 Prozent sind nach Angabe der Expertin ein Muss. Wichtig sei zudem, dass bei einer späteren Vertragsanpassung keine erneute Risiko- oder Gesundheitsprüfung erfolgt. Auch die Möglichkeit, die BU-Absicherung an ein steigendes Einkommen anzupassen, spiele eine wichtige Rolle. (dr)

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