Wie bereits im Vorjahr vertraut mehr als die Hälfte der Anleger größtenteils auf unabhängige Finanzportale (55,3 Prozent), rund ein Viertel setzt auf Beiträge von Fachjournalisten in Zeitungen, Zeitschriften und Magazinen (Druck- und Online-Medien, 22,7 Prozent). Außerdem werden Internetseiten der Emittenten (9,8 Prozent), Bank- und Anlageberater (7,1 Prozent), sowie Social Media und Influencer (5,1 Prozent) herangezogen. Das ergab die Online-Umfrage Trend des Monats im April des Bundesverbands für strukturierte Wertpapiere (BSW), in der Anleger nach den Informationsquellen befragt wurden, auf die sie beim Kauf von Finanzprodukten überwiegend vertrauen.
„Finanzportale ermöglichen Anlegern den effizienten Zugang zu Informationen und Produkten. Qualitativ hochwertiger Wirtschaftsjournalismus ist ein unverzichtbarer Baustein bei der Vermittlung finanzieller Kompetenz in einer modernen Wertpapierkultur – ein solides Fachwissen war schon immer der beste Anlegerschutz. Deshalb zeichnen wir mit der jährlichen Vergabe des BSW-Preises für Wirtschaftsjournalismus seit fast 20 Jahren herausragende journalistische Arbeiten aus“, so Christian Vollmuth, geschäftsführender Vorstand des BSW.

An dieser Online-Trendumfrage haben sich insgesamt 1.128 Personen beteiligt. Die Umfrage, die gemeinsam mit den Finanzportalen finanzen.net, marktEINBLICKE.de, onvista.de und wallstreet-online.de sowie den Börsen Stuttgart und gettex exchange durchgeführt wurde, steht ab sofort auch auf der Webseite des BSW zur Verfügung: https://www.derbsw.de/de/trend-des-monats












