Anzeige
8. September 2005, 00:00
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

Plansecur steigert Provisionserlöse

Die Finanzberatungsgesellschaft Plansecur KG, Kassel, hat das Geschäftsjahr 2004/2005 (Juli 2004 bis einschließlich Juni 2005) mit Zuwächsen abgeschlossen. Demnach steigerte das Unternehmen die Provisionserlöse um 27,6 Prozent auf 30,53 Millionen Euro (2003/04: 23,93 Millionen Euro).

Das Vermittlungsvolumen wuchs im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um gut 30 Prozent auf 744,7 Millionen Euro (2003/04: 575,6 Millionen Euro). “Dieses Ergebnis ist auf den Wegfall des Steuerprivilegs bei Lebens- und Rentenversicherungen mit Kapitalwahlrecht zurückzuführen. Dieser Trend wird sich im laufenden Geschäftsjahr mit Sicherheit nicht fortsetzen”, erklärt Plansecur-Geschäftsführer Johannes Sczepan.

Der Anstieg der Provisionserlöse resultierte vor allem aus dem Versicherungsgeschäft, in dem gut zwei Drittel der Erlöse erwirtschaftet wurden. In diesem Segment entwickelten sich vor allem Rentenversicherungen mit einem Plus von 79 Prozent überdurchschnittlich. Private Krankenversicherungen (minus 24 Prozent) wurden hingegen weniger vermittelt.

Die Sparten Vermögensaufbau mit einem Anteil von 17 Prozent an den Provisionserlösen und Kapitalanlagen (Anteil an den Provisionserlösen: 15 Prozent) veränderten sich im Vergleich zum Vorjahreszeitraum nur geringfügig. Innerhalb der Sparte Kapitalanlagen legten Unternehmensbeteiligungen um 14 Prozent zu.

Derzeit betreuen 278 Plansecur-Berater bundesweit rund 60.000 Kunden (2003/2004: 55.000). 82 Berater sind als Gesellschafter an der Plansecur KG beteiligt. In der gesamten Unternehmensgruppe arbeiten am Firmensitz in Kassel 88 Mitarbeiter.

Newsletter bestellen Top aktuell & kompakt! Werktags um 6.30 Uhr alle Versicherungs-News für Profis von Profis.

Ihre Meinung



Cash.Aktuell

Cash. 10/2018

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Multi-Asset – Kfz-Policen – Immobilieninvestments – Ruhestandsplanung

Ab dem 13. September im Handel.

Jubiläumsheft

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Zukunft der Versicherungsbranche + Unangenehme Wahrheiten: Vermittlerzahlen täuschen

Versicherungen

bAV: Nürnberger stellt Pensionsfonds neu auf

Die Nürnberger Pensionsfonds AG erweitert die Gestaltungsmöglichkeiten in der betrieblichen Altersversorgung (bAV). So kann sich beim bilanzförmigen Pensionsfonds die Kapitalanlage zukünftig automatisch an aktuelle Marktentwicklungen anpassen, um eine langfristig stabile Wertentwicklung zu erreichen. Mit Fidelity International konnte zudem ein neuer Partner im Bereich der Fondsanlage gewonnen werden.

mehr ...

Immobilien

Baufinanzierung: Zinsen werden volatiler

Die Europäische Zentralbank (EZB) beschäftigt sich unter anderem mit der finanziellen Lage Italiens, während die US-Notenbank Federal Reserve (Fed) wieder einmal am Leitzins gedreht hat.

mehr ...

Investmentfonds

Sieben Anlagestrategien für den Spätzyklus

Die USA erleben ihre zweitlängste wirtschaftliche Expansion, die bereits zehn Jahre andauert. Und auch wenn derzeit kein Ende in Sicht ist, stellt sich die Frage, wie lange dieser noch anhalten wird. Laut Tilmann Galler, Kapitalmarktstratege bei J.P. Morgan Asset Management, spricht vieles dafür, dass sich die US-Konjunktur im Spätzyklus befindet. Er nennt sieben Strategien, mit denen Anleger ihre Portfolios defensiver Ausrichten können.

mehr ...

Berater

Fintechs: Die fairsten digitalen Finanzberater

Auf dem deutschen Markt tummeln sich bereits über 300 verschiedene sogenannte Fintechs – Tendenz laut Experten steigend. Welche davon am fairsten aufgestellt sind, hat das Analysehaus Servicevalue in Kooperation mit Focus Money untersucht.

mehr ...

Sachwertanlagen

Falschberatung: Sparkasse muss zahlen

Mangelhafte Beratung kann den Berater teuer zu stehen kommen. Das erfährt eine oberpfälzische Sparkasse gerade am eigenen Leib, wie ein aktuelles Urteil des Landgerichts Nürnberg-Fürth zeigt.

mehr ...

Recht

Heckenschnitt: Was gilt im Streitfall?

Landesrechtliche Regelungen geben oft vor, wie hoch eine Hecke auf einer Grundstücksgrenze sein darf. Nachbarn können jedoch nicht verlangen, dass der Eigentümer seine Hecke vorsorglich im Herbst und Winter so stark herunterschneidet, dass sie im Sommer die zulässige nicht Höhe überschreitet. Dies entschied laut D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH das Landgericht Freiburg.

mehr ...