25. Oktober 2010, 12:53
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Geldanlage: Deutsche agieren äußerst konservativ

Sparen ist für die Bundesbürger ein wichtiges Thema. Bei der Wahl ihrer Anlagen setzen sie indes mit Vorliebe auf die klassischen Langweiler. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Emnid-Umfrage im Auftrag der Postbank.

Sparschwein-127x150 in Geldanlage: Deutsche agieren äußerst konservativSo ist das Sparkonto (49,1 Prozent) die beliebteste Option, wenn es darum geht, Geld anzulegen. Dahinter folgen der Bausparvertrag (35 Prozent) und die Lebensversicherung (31,2 Prozent). Fonds und Aktien liegen auf dem letzten Rang (21,9 Prozent).

Die Beliebtheit des klassischen Sparkontos zieht sich der Umfrage zufolge durch alle Altersgruppen, Geschlechter und Einkommensschichten. Es ist im Osten genauso beliebt wie im Westen. Auch Menschen mit einem Haushaltsnettoeinkommen von 2.500 Euro und mehr schätzen diese Anlageform. Fast jeder Zweite von ihnen (46,7 Prozent) hat ein Sparbuch.

Insgesamt zeigt die Umfrage, dass die Sparbereitschaft in Deutschland hoch ist: Fast neunzig Prozent der Bundesbürger finden es demnach wichtig oder sehr wichtig, Geld zurückzulegen. Allerdings kommt nicht einmal jeder Zweite dazu, dies auch regelmäßig zu tun. (hb)

Foto: Shutterstock

2 Kommentare

  1. […] lassen für das Sparbuch Aktien links liegenReuters DeutschlandShortNews.de -AFP -cash-online.deAlle 58 […]

    Pingback von Geldanlage: Das Sparbuch ist nicht tot zu kriegen – FOCUS Online | Hasen Chat Wirtschaft — 26. Oktober 2010 @ 09:54

  2. […] hier den Beitrag weiterlesen: Geldanlage: Deutsche agieren äußerst konservativ – Cash. Online … […]

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