13. September 2016, 16:50
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

N26 ermöglicht Überweisungen via Sprachsteuerung und Chat

Das Berliner Fintech N26 bietet Nutzern des iPhone zwei neue Möglichkeiten über ihre App Geld zu überweisen. Künftig können diese per Sprachsteuerung und im Messenger Zahlungen tätigen.

N26 ermöglicht Überweisungen via Sprachsteuerung und Chat

Die Banking-App N26 ermöglicht Überweisung per Siri oder iMessage.

Zeitgleich mit dem Release des iPhone-Betriebssystems iOS10 von Apple hat das Banking-Startup seine App um zwei Funktionen erweitert. Überweisungen via N26 können ab sofort mithilfe des Spracherkennungssystems Siri und des Sofortnachrichtendiensts iMessage getätigt werden.

Um die Funktion nutzen zu können, muss die N26-App auf dem Gerät installiert sein und der Nutzer N26-Kunde sein. Pro Transaktion können maximal 25 Euro und pro Tag 100 Euro überwiesen werden. Höhere Beträge müssen per PIN oder Fingerabdruck freigegeben werden. Für die Nutzung müssen N26-Kunden das neueste Apple-Update herunterladen.

Überweisung mit einem Satz

Um Geld via Siri zu überweisen müssen Nutzer laut N26 folgenden Wortlaut sagen: “Hey Siri, sende 13 Euro an Max mit N26”. Zum “Geld-Anfragen” über iMessage müssen Kunden den gewünschten Betrag direkt auf dem N26-Keyboard wählen. Dafür muss zunächst die N26-App zu iMessage hinzugefügt beziehungsweise in den Siri-Einstellungen aktiviert werden.

Schon seit dem Start der N26-App können Nutzer Geld via SMS oder E-Mail an ihre Kontakte senden. “Nun können unsere Kunden Geld senden, indem sie einen einzigen Satz aussprechen. Einfacher ist schwer möglich”, kommentiert Valentin Stalf, Gründer und CEO von N26.

 

Foto: Soze Soze / Shutterstock

Ihre Meinung



 

Versicherungen

Interne Qualitätsoffensive bei FiNUM.Finanzhaus

Bereits vor mehr als fünf Jahren der ging Finanzvertrieb FiNUM.Finanzhaus an den Start. Die Tochter der JDC Group AG bringt ihre Berater in der internen Wissensschmiede FiNUM.Akademie auf den neuesten Stand hinsichtlich Anlage- und Vorsorgeprodukte sowie regulatorischer Erfordernisse.

mehr ...

Immobilien

BdSt zur Grundsteuer: „Wohnen darf nicht teurer werden!“

Der Bund der Steuerzahler betont: „Wohnen muss bezahlbar bleiben! Dazu gehört eine einfache und faire Grundsteuer, die Mieter und Eigentümer nicht über Gebühr belastet.“ Heute hat der Bundestag mit der erforderlichen Zweidrittel-Mehrheit den Weg zur Änderung des Grundgesetzes freigemacht und damit den Weg für die Grundsteuerreform geebnet.

mehr ...

Investmentfonds

Deutsche unterschätzen Erträge bei der Geldanlage

Die Zinsen für Spareinlagen sinken auf immer neue Tiefstände. Doch davon wollen viele Sparer nichts wissen und erwarten satte Erträge, so eine aktuelle Postbank Umfrage. Insbesondere junge Anleger rechnen mit fantastischen Gewinnen nahe der Zehn-Prozent-Marke – eine riskante Fehleinschätzung.

mehr ...

Berater

BaFin pfeift Vermögensverwaltung aus Wesel zurück

Die Finanzaufsicht BaFin hat der Ramrath Vermögensberatung & -verwaltungs GmbH, Wesel, aufgegeben, das ohne Erlaubnis betriebene Einlagengeschäft sofort einzustellen und die unerlaubt betriebenen Geschäfte abzuwickeln.

mehr ...

Sachwertanlagen

IVD zur Grundsteuer-Reform: „Chance zur Vereinfachung verpasst!“

“Mit der Grundsteuerreform haben wir eine große Chance zur Steuervereinfachung verpasst.“ Das sagt der Leiter der Abteilung Steuern beim Immobilienverband IVD, Hans-Joachim Beck, anlässlich der heutigen Bundestagssitzung.

mehr ...

Recht

Bauabnahme: Aktuelle Rechtsprechung stärkt Käufer

Die aktuelle Rechtsprechung stärkt die Position des Käufers bei der Bauabnahme von Eigentumswohnungen. Darauf weisen die Experten des Bauherren-Schutzbunds e.V. (BSB) hin.

mehr ...