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16. März 2017, 08:15
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“Bei der DVAG haben Frauen und Männer die gleichen Chancen”

Frauen können im Vertrieb genauso erfolgreich sein, wie ihre männlichen Kollegen, meint Vermögensberaterin Stephanie Hoell, die eine Geschäftsstelle der Deutsche Vermögensberatung AG (DVAG) in Neuss leitet. Mit Cash.Online sprach sie über ihren eigenen Werdegang und Karrierechancen im Vertrieb.

Die Möglichkeiten, die sich Beraterinnen bieten, werden leicht übersehen

Stephanie Hoell, DVAG: “Mein Ziel war, das, was meine Mutter aufgebaut hat, eines Tages weiterzuführen und auszubauen.”

Cash.Online: Warum haben Sie sich für eine Tätigkeit in der Versicherungs- beziehungsweise Finanzbranche entschieden?

Hoell: Ich bin von klein auf mit der Finanzbranche groß geworden, sie hat mich schon immer fasziniert. Daher habe ich zunächst eine Ausbildung zur Versicherungskauffrau abgeschlossen, um dann in das Unternehmen meiner Mutter mit einzusteigen.

Mein Ziel war, das, was meine Mutter aufgebaut hat, eines Tages weiterzuführen und auszubauen. Zudem fand ich es persönlich immer gut, dass ich nach meiner Leistung, nicht aber nach meinem Alter oder wie lange ich schon in meinem Beruf bin, bezahlt werde – anders als es vorher im Angestelltenverhältnis bei mir war.

Das eigenverantwortliche Arbeiten war ein weiterer wichtiger Grund für meine Entscheidung. Niemand schreibt mir etwas vor, ich kann für mich und mein Unternehmen selbst bestimmen.

Warum sind Frauen im Vertrieb in der Minderheit?

Diese Frage habe ich mir schon oft gestellt, da es aus meiner Sicht dafür keinen Grund gibt. Ich vermute, dass es zum einen damit zu tun haben könnte, dass es sich um eine selbstständige Tätigkeit handelt und damit oft noch immer mehr Risiken als Chancen verbunden werden.

Ein Angestelltenjob – egal ob in Voll- oder Teilzeit – vermittelt vielleicht noch stärker die Sicherheit, die für das eigene, innere Ich benötigt wird. Dabei werden die Möglichkeiten und Optionen, die sich für eine Frau im Vertrieb bieten, insbesondere dann, wenn auch eine Familie existiert, leicht übersehen.

Vielleicht fehlen manchmal einfach der Mut und das Selbstvertrauen, sich in etwas “Unsicheres” zu stürzen. Damit wird leider die Chance vertan, sich etwas Eigenes aufzubauen.

Haben Männer und Frauen die gleichen Chancen, im Vertrieb Karriere zu machen?

Bei der DVAG haben Frauen und Männer  aus meiner Sicht die gleichen Chancen. Denn es wird bei der Provisionsvergabe nicht danach unterschieden, ob ich eine Frau oder ein Mann bin. Die Leistungsvergütung ist für alle gleich und kann einfach nachvollzogen werden.

Somit entscheidet schlussendlich allein meine Leistung, die ich Monat für Monat erbringe, über mein Gehalt. Jeder hat die gleiche Ausgangslage und kann entscheiden, was daraus entstehen kann und wie viel Zeit er in seinen Beruf investiert.

Seite zwei: “Künftig werden mehr Frauen den Weg in den Vertrieb finden

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7 Kommentare

  1. Vermögensberater DVAG ?
    http://geprellte-vermoegensberater.org/viewforum.php?f=35&sid=49fe5595a02a125d0192c6609522c217

    Kommentar von VB ade — 28. März 2017 @ 12:13

  2. @helmut ostermann:
    1. Das Karrieresystem wird jedes Jahr aufs neue von der ASSEKURATA geratet – Chancen sind für JEDEN Exzellent, auch im Verdienst. Damit erübrigt sich die Aussage, dass angeblich nur die “Oberen” verdienen. Hier ist kein Wissen über Strukturvertrieb vorhanden. Sechs, Setzen! Die, die auf Dauer zu wenig verdienen, arbeiten nicht kundenorientiert. So sieht es aus. Oder es ist eben der falsche Job.
    2. Am Ende zählt das Gefühl des Kunden – und seien wir ehrlich, ein Makler oder reiner Versicherungsvertreter wird immer so bezeichnet werden. Ein Vermögensberater betrachtet den Menschen und hilft ihnen, das was er im Leben vor hat zu realisieren. Wenn Sie zu den wenigen 5% der sogenannten “Selbstregler” gehören – Bitte. Das ist ein freies Land 😉 Aber einen Milliardenkonzern einfach mal schlecht zu reden, der zum Urgestein der Finanzvertriebe gehört, macht sich selbst lächerlich.

    Kommentar von Michael Schmidt — 24. März 2017 @ 19:12

  3. @Siegfried: Menschen, die etwas von Geld verstehen, werden niemals zu einem Strukki gehen.

    Kommentar von helmut ostermann — 22. März 2017 @ 14:58

  4. @helmut ostermann….
    Menschen die etwas von Geld verstehen haben einen solchen
    Vermögensberater….Menschen die von Geld nichts verstehen…sollten solch einen Vermögensberater aufsuchen…
    Nun weiß ich nicht zu welcher Sorte Sie gehören…
    Vielleicht zu denen die es nicht kapiert haben

    Kommentar von Siegfried — 21. März 2017 @ 09:48

  5. @helmut….Diejenigen die etwas von Geld verstehen haben einen jener Vermögensberater…Diejenigen wo von Geld nichts verstehen…sollten sich einen solchen zulegen…

    Kommentar von Siegfried — 18. März 2017 @ 23:07

  6. Hmm…
    Deutsche Verrechnungsstelle?
    Central?
    Badenia Bausparkasse?
    Teleson Strom und Gas?
    DWS?
    AGI?
    Deutsche Bank ?
    Commerzbank?
    … uvm…
    Ah und AachenMünchener lt Focus Money bestes Preis -Leistungsverhältnis.

    Manche lieben Strukturvertrieb manche hassen ihn. Ist halt nicht perfekt. Nur besser.
    Gibt halt solche Meinungen und solche. 😊

    Kommentar von Tobias — 18. März 2017 @ 08:28

  7. Kann mir mal jemand erklären warum sich Strukkis der DVAG, die im Vermittlerregister als gebundene Versicherungsverteter (Ausschließlichkeitsvermittler) eingetragen sind, immer noch frech “Vermögensberater” nennen dürfen? Die sind keine Vermögensberater sondern bestenfalls vermögensvernichter, da Sie ausschließlich überteuerte Produkte der AachenMünchener Versicherungsgruppe vertreiben, an denen vor allem die Spitze des Strukkisystems (maximal 5%) den dicken Reibach macht, während die kleinen “vermögensberater” am Existenzminimum herumkrebsen.

    Kommentar von helmut ostermann — 17. März 2017 @ 11:04

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