11. Februar 2019, 15:08
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Studentenwohnungen: Profitable Nische

In Überlegungen für ein Investment in eine Studentenwohnung sollte auch die Lage innerhalb der Stadt einfließen. Studenten sollten kurze Wege zur Uni haben, damit sie hinlaufen, mit dem Fahrrad fahren oder in unmittelbarer Nähe in einen Bus oder die U-Bahn einsteigen können.

Bei der Wohnung selbst sollten sich Kapitalanleger auf das Wesentliche konzentrieren: Ein Balkon muss nicht unbedingt vorhanden sein, ein ordentlicher Grundriss und ausreichend Steckdosen aber schon.

Die Größe der Wohnung spielt laut einer aktuellen Studie von Jones Lang Lasalle für die Studierenden meist nur eine untergeordnete Rolle.

Sparen Sie Zeit und Energie

Studenten-Apartments können auch ein gutes Angebot sein für Anleger, die eine Immobilienanlage mit wenig Verwaltungsaufwand bevorzugen.

Deutschland und Großbritannien gehören nach der Studie “Micro Living in Europa” von Bulwiengesa und Union Investment zu den aktivsten Märkten in diesem Segment mit rund 86 Prozent des gesamten registrierten Transaktionsvolumens.

Private Studentenwohnheime bieten hier den Vorteil, dass sie in der Regel von einer Betreibergesellschaft verwaltet werden. Da diese sich um die Vermietung und Instandhaltung kümmert, hat der Besitzer des Apartments seine Ruhe, zumindest so lange, wie der Vertrag mit der Betreibergesellschaft läuft.

Die Zeit und Energie, die der Wohnungsbesitzer durch einen Betreiber sparen kann, sollte angesichts der häufigen Mieterwechsel bei Studenten nicht unterschätzt werden.

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