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25. Juli 2005, 00:00
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DWS-Schwellenländer-Fonds im Vertrieb

Der am 25. April 2005 aufgelegte DWS Invest Emerging Yield Plus hat die Vertriebszulassung für Deutschland erhalten. Mit dem Rentenfonds können Anleger von Zins- und Währungschancen in Schwellenländern profitieren. Seit Auflegung wurde eine Wertentwicklung von 3,9 Prozent erzielt. Christian Schiweck, Leiter der Emerging Markets-Rentengruppe der DWS: ?Chinas Aufwertung gegenüber dem US-Dollar bestätigt uns in der Einschätzung, dass kräftiges Wirtschaftswachstum und große Exportkraft eine starke Währung bedeutet. Asiatische Währungen stehen, wie auch osteuropäische und lateinamerikanische Währungen, verstärkt unter Aufwertungsdruck.?

Viele Schwellenländer können laut DWS etwas bieten, was Anleger in den Industrieländern vergeblich suchen: Hohe Zinsen auf Wertpapiere mit kurzer Laufzeit. Kurzläufer zum Beispiel aus der Türkei, Brasilien, Südafrika oder Indien werden in den jeweiligen lokalen Währungen derzeit in einer Größenordnung von 4,5 bis 20 Prozent verzinst. Das sei weit jenseits dessen, was nominell mit entsprechenden Euro-Kurzläufern verdient werden könne.

Das Management des DWS Invest Emerging Yield Plus (ISIN LU0216973544) investiert flexibel in verzinsliche Wertpapiere von Emittenten aus Schwellenländern mit einer durchschnittlichen Restlaufzeit von bis zu 18 Monaten beziehungsweise in derivative Finanzinstrumente wie Termin- und Optionsgeschäfte, die auf lokale Schwellenländer-Währungen lauten. Die dynamische Währungszusammenstellung orientiert sich an den Zinsaufschlägen und dem Aufwertungspotenzial. Das Management des Fonds wird jährlich mit 1,1 Prozent vergütet.

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