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28. Januar 2005, 00:00
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Fitzrovia untersucht Hedgefonds-Kosten

Die Londoner Analysegesellschaft Fitzrovia hat die Kostenstrukturen von 393 in Europa angebotenen Hedgefonds untersucht. Das Ergebnis zeigt, dass rund 30 Prozent eine Performancegebühr erheben, die jenseits der 20 Prozent liegt. Eine Basisvergütung wird darüber hinaus von 18 Prozent der Hedgefonds verlangt.

Bei 87 Prozent der Hedgefonds wurde der Einsatz einer Highwater Mark festgestellt, die ab einem zuvor definierten Performance-Höchststand fällig wird. Diese Vergütung ist bei den meisten Anbietern eine permanente Gebühr. Lediglich bei zwei Prozent der Produkte wird diese nach einer bestimmten Zeit wieder zurückgenommen.

Fitzrovia empfiehlt Investoren vor dem Kauf eines Hedgefonds vor allem darauf zu achten, wie die Performancegebühr und die Basisvergütung definiert und erhoben wird.

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