Anzeige
25. Juni 2007, 00:00
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

Deutsche am Kapitalmarkt weit hinten

In punkto Geldanlage am Kapitalmarkt besteht für viele deutsche Sparer noch Nachholbedarf.

Das geht aus dem aktuellen Jahrbuch “Investment 2007” des BVI Bundesverband Investment und Asset Management hervor. Im internationalen Vergleich nimmt Deutschland danach bei der Geldanlage in Investmentfonds nur einen hinteren Platz unter den Industrienationen ein. Jeder Bundesbürger hatte zum Jahresende 2006 knapp 7.500 Euro in Investmentfonds angelegt. Auf Jahressicht erhöhte sich damit zwar das Pro-Kopf-Investmentvermögen um etwa 400 Euro im Vergleich zu 7.095 Euro am Ende des Jahres 2005, allerdings liegt Deutschland weiterhin deutlich hinter anderen Ländern wie etwa Frankreich, Österreich und Großbritannien. In Schweden wird beispielsweise rund doppelt soviel in Investmentfonds angelegt, in den USA mehr als das Dreifache.

Der Grund: Gerade in Ländern mit geringen staatlichen Rentenleistungen wüssten Sparer generell um die Vorzüge der renditestarken Fondsanlage, so der BVI. Auch in Deutschland wachse das Bewusstsein für die unbedingte Notwendigkeit einer privaten Altersvorsorge, besonders Investmentfonds seien die ideale Lösung.

Anzeige

Ihre Meinung



Cash.Aktuell

Cash. 6/2017

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Berufsunfähigkeitsversicherung –Investitionen am Zweitmarkt –Personalplanung – Zweitmarkt

+ Heft im Heft: Cash.Special Investmentfonds

Ab dem 26. Mai im Handel erhältlich.

Cash.Special 1/2017

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Best Ager – Rentenversicherungen – Riester-Rente – betriebliche Krankenversicherung


Ab dem 18. Mai im Handel erhältlich.

Versicherungen

230 Pflegedienste unter Betrugsverdacht

Bei den bundesweiten Betrugsermittlungen gegen ambulante Pflegedienste hat sich ein Verdacht gegen 230 russisch-eurasische Anbieter ergeben. Das gehe aus dem Abschlussbericht der Sonderermittlungsgruppe von Bundeskriminalamt und Landeskriminalamt Nordrhein-Westfalen hervor, berichten “Die Welt” und der Bayerische Rundfunk.

mehr ...

Immobilien

NordLB erwägt Verkauf Deutscher Hypothekenbank

 

Die NordLB prüft, ob sie die Deutsche Hypothekenbank verkauft, damit würde sie sich von ihrer Immobilientochter trennen. Das geht aus einem Bericht der Süddeutschen Zeitung hervor. Die NordLB erlitt durch Geschäfte mit Schiffskrediten große Verluste.

mehr ...

Investmentfonds

“Ökonomischen Rückenwind in Europa für konsequente Reformen nutzen”

Carsten Mumm von der Privatbank Donner & Reuschel erwartet deutliches Wachstumsplus im zweiten Quartal in Europa, das nicht ungenutzt bleiben sollte.

mehr ...

Berater

Viel Rückenwind für Schwellenländer

Während die globale Konjunktur nur langsam vorankommt, lassen zahlreiche Schwellenländer die Industriestaaten hinter sich. Im Durchschnitt erwarten Karen Watkin und Morgan Harting, beide Multi-Asset Portfolio Manager bei AllianceBernstein, für die Schwellenländer 2017 ein Wachstum von 4,1 Prozent, für die Industrieländer hingegen nur knapp über zwei Prozent. Doch das ist nicht der einzige Faktor, der für Anlagen in den Emerging Markets (EM) spricht.

mehr ...

Sachwertanlagen

“Von Steigerungen im Immobilien-Erstmarkt abgekoppelt”

Die Anleger der Immobilien-Zweitmarktfonds der HTB aus Bremen erhalten in diesen Tagen Halbjahres-Ausschüttungen zwischen 2,5 und 4,5 Prozent der Einlage.

mehr ...

Recht

Kfz-Schadenregulierung: Vorsicht bei Verjährung

Wer Leistungen gegen einen Kfz-Haftpflichtversicherer geltend macht, sollte berücksichtigen, dass eine Verjährungsfrist von drei Jahren gilt. In einem aktuellen Urteil verlor ein Kläger vor dem Bundesgerichtshof, der sich mit der Verjährung verkalkuliert hatte.

mehr ...