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30. August 2011, 12:12
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Total-Return-Fonds von Leber und Universal

Dr. Hendrik Leber, Gründer der Investmentgesellschaft Acatis, legt zusammen mit der Fondsgesellschaft Universal-Investment, beide Frankfurt, einen Total-Return-Fonds auf. Der Acatis Global Value Total Return UI (DE000A1JGBX4) konzentriert sich auf unterbewertete Aktien und soll Investoren in jeder Marktlage Profit bringen.

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Dr. Hendrik Leber, Acatis Investment

Für den ersten Teil soll Lebers Value-Expertise sorgen. Er sucht Firmen, deren Ertragskraft sich noch nicht im Aktienkurs wiederspiegelt. Das sogenannte aktive Overlay Management steuert Universal Investment bei.

“Mit dem Fonds wollen wir durch Kombination unserer aktiven Titelselektion mit einem aktiven Overlay Management durch Universal-Investment für unsere Anleger einen kontinuierlichen Wertzuwachs erreichen”, so der Acatis-Chef.

Universal-Investment bedient sich für ihren Part der Schweizer Asset-Management-Boutique Vescore, um die optimale taktische Allokation zu ermitteln. Der Investitionsgrad kann zwischen Null – bei pessimistischen – bis 110 Prozent – bei sehr optimistischen Prognosen der Aktienrendite liegen.

Ruhe bringt Rendite

Leber dazu: „Bei der Steuerung des Investitionsgrades geht es primär um die Vermeidung überhöhter Risiken, nicht um hektisches Agieren oder kurzfristiges Sichern.“ Das Fondsportfolio besteht aktuell aus 36 Titeln, mit einer Long- oder Short-Position wird die Investitionsquote gesteuert.

Christian Rauner, Bereichsleiter Private Label Funds & Services bei Universal-Investment, sieht in dem Konzept einen Meilenstein: „Wir schaffen damit erstmals eine Brücke zwischen dem bislang primär für institutionelle Anleger genutzten Risk-Management-Know-how und der Investmentexpertise unserer Fondspartner.“ Für institutionelle Investoren managt Universal-Investment Stand August rund zehn Milliarden Euro in Wertsicherungskonzepten, Overlay-Mandaten und passiven Spezialfonds.

Der offensive Mischfonds kostet Anleger jährlich 1,58 Prozent. Dazu kommen im Erfolgsfall bei neuen Höchstständen zehn Prozent des erzielten Mehrwerts, der sechs Prozent übersteigt. (mr)

Foto: Acatis

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