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20. Juni 2012, 13:36
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Apple-Aktie: iProfit im Netz

Die dritte industrielle Revolution steht bevor. Mit Technologiefonds können auch private Anleger auf die Gewinner des digitalen Wandels setzen.

Apple-Aktie
Text: Marc Radke

Sir Isaac Newton ist davon ausgegangen, dass Äpfel, die sich oben befinden, irgendwann herabstürzen müssen. Schuld ist die Anziehungskraft der Erde. Für den weltweit bekanntesten Apfel allerdings scheint dieses Naturgesetz bislang nicht zu gelten.

Mit einem Plus von 3.300 Prozent in zehn Jahren hat die Aktie des Elektronikkonzerns Apple sogar einen besonders rasanten Höhenflug hinter sich. Konkurrenzlose Geräte und lukrative Online-Angebote sorgten für den Aufstieg eines Nischenanbieters zum dominierenden Bestseller.

Nach dem Tod des legendären Unternehmensgründers Steve Jobs im Herbst des vergangenen Jahres erahnten nicht wenige Experten das Ende der Erfolgsstory. Doch mit dem ersten Quartal 2012 hat die Firma mit dem angebissenen Apfel im Logo die Analystenschar erneut verblüfft.

Apple konnte das gerade aufgestellte Rekordergebnis des Weihnachtsgeschäfts wiederholen, weil sich nun auch das Milliardenvolk der Chinesen hemmungslos auf iPhones und iPads des Herstellers stürzt.

Naheliegenderweise findet sich die Aktie der Hightech-Schmiede aus dem kalifornischen Cupertino in nahezu jedem Investmentfonds, der sein Visier auf Technologieanbieter ausrichtet.

Aber könnte der spektakuläre Höhenflug der Apple-Aktie seinen Zenit nicht doch bereits hinter sich haben?

Kein Absturz nach dem Höhenflug

„Nein, selbst wenn der Preis für die Apple-Aktie weiter steigt, ist die Bewertung nicht übertrieben“, ist zumindest John Scandalios überzeugt. Der Fondsmanager mit griechischer Abstammung residiert wie Apple im sonnigen Kalifornien und managt von dort aus den Franklin Technology Fund.

Das zurzeit rund 507 Millionen Euro schwere Portfolio hatte für einen Fonds, der zu großen Teilen in Internet-, Software- und Computerfirmen investiert, den schwerstmöglichen Start. Ausgerechnet im April 2000, unmittelbar vor dem Platzen der sogenannten Dotcom-Blase, hat die Fondsgesellschaft Franklin Templeton ihr Portfolio für Hightech-Investments aufgelegt.

Seite zwei: Heilsbringer Technologiefonds?

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