Anzeige
13. September 2012, 09:26
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

Renminbi-Rentenfonds von Invesco

Die Frankfurter Fondsgesellschaft Invesco hat den Rentenfonds Invesco Renminbi Fixed Income Fund (LU0794788736) gestartet. Mindestens 70 Prozent des Portfoliovermögens soll in Anleihen investiert werden, die in Renminbi denominiert sind.

Rentenfonds„Die zunehmende Internationalisierung des Renminbi und die wachsende Zahl chinesischer und ausländischer Unternehmen auf der Suche nach Fremdkapital eröffnen attraktive Anlagechancen“, sagt Frankie Tai, Senior Portfolio Manager und Head of Hong Kong Fixed Income bei Invesco: „Dank des robusten Wachstums, der starken ökonomischen Fundamentaldaten und der vergleichsweise geringen Verschuldung der Region kann der Dim-Sum-Markt potenziell höhere Renditen bieten als entwickelte Rentenmärkte. Optimistisch stimmt zudem die anhaltend starke Marktunterstützung durch die chinesische Regierung.“

Der Invesco Renminbi Fixed Income Fund allokiert das Portfoliovermögen neben Rententiteln auf Geldmarktinstrumente und Bankeinlagen, darunter auch Einlagenzertifikate.

Invesco rechnet mit einem fortgesetzt starken Wachstum des sogenannten Dim-Sum-Marktes, da die Kapitalverfügbarkeit und das transparente Regulierungsumfeld neue ausländische und inländische Anleger anziehen. Aktuell werden kaum Anleihen mit Fälligkeiten über fünf Jahren begeben. Im Zuge flexiblerer Möglichkeiten der Zins- und Währungsabsicherung erwartet Invesco jedoch, dass künftig auch mehr länger laufende Unternehmensanleihen emittiert werden. Dies dürfte auch das Wachstum des Sekundärmarktes ankurbeln.

“Zusätzliche Impulse für eine Ausweitung des Engagements ausländischer Investoren in diesem Markt gehen zudem von den jüngsten Maßnahmen zur Vereinfachung der Lizenzierung ausländischer Fondsmanager aus sowie von der Möglichkeit komplementärer Offshore-Renminbi-CNH-Zentren in London und weiteren Märkten”, sagt Tai.

Der Ausgabeaufschlag liegt bei bis zu 5,25 Prozent. Die jährlichen Gebührne belaufen sich auf 1,49 Prozent. (mr)

Foto: Shutterstock

 

Ihre Meinung



Cash.Aktuell

Cash. 05/2018

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Arbeitskraftabsicherung – Private Equity – Büroflächenmangel – Datenschutz

Rendite+ 1/2018

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Marktreport Sachwertanlagen – Windkraft – Vermögensanlagen – Bitcoin & Co.

Ab dem 22. März im Handel.

Versicherungen

BPK 2017: HanseMerkur legt deutlich zu

Die HanseMerkur Versicherungsgruppe hat auf ihrer diesjährigen Bilanzpressekonferenz die Unternehmenszahlen präsentiert. Vorstandsvorsitzender Eberhard Sautter zeigt sich angesichts eines schwierigen Jahres 2017 hochzufrieden mit den Ergebnissen.

mehr ...

Immobilien

Stärkster Preisanstieg bei Wohnimmobilien seit Mitte 2017

Die unstete Preisentwicklung der letzten Monate bei Wohnimmobilien setzte sich auch im März fort: Ausgerechnet die Preise für Neubauhäuser, die in den letzten zwölf Monaten immer angestiegen waren, gingen im März 2018 im Vergleich zum Vormonat um 0,22 Prozent zurück. Derweil stiegen die Preise für Bestandshäuser und Eigentumswohnungen mit jeweils über einem Prozent vergleichsweise deutlich.

mehr ...

Investmentfonds

Draghi lässt sich von gestiegenen Rohstoffpreisen nicht beeindrucken

Der zunehmende Inflationsdruck führt dazu, dass einige Marktteilnehmer befürchten, die Europäische Zentralbank könnte den Leitzins schneller als bisher erwartet anheben. Doch es gibt Gründe, die dafür sprechen, dass die Geldpolitik zunächst expansiv bleibt.  Gastbeitrag von Carsten Mumm, Donner & Reuschel 

mehr ...

Berater

Ex-Sparkassenchef muss doch nicht vor Gericht

Der ehemalige Sparkassenpräsident Georg Fahrenschon muss doch nicht vor Gericht. Der frühere bayerische Finanzminister soll per Strafbefehl zu 140 Tagessätzen wegen Steuerhinterziehung verurteilt werden, wie Oberstaatsanwältin Anne Leiding ankündigte. Darauf hätten sich die beteiligten Parteien in einem Rechtsgespräch geeinigt.

mehr ...

Sachwertanlagen

HSH-Abwicklungsbank sieht Schifffahrtskrise durchschritten

Die Abwicklungsgesellschaft der Länder Hamburg und Schleswig-Holstein für faule Schiffskredite der HSH Nordbank hat im Jahr 2017 einen Verlust von 44,4 Millionen Euro gemacht und damit das Minus deutlich reduziert.

mehr ...

Recht

Bürgschaften sind keine nachträglichen Anschaffungen

Wird ein Gesellschafter im Insolvenzverfahren als Bürge für Verbindlichkeiten der Gesellschaft in Anspruch genommen, so kann er dies nicht mehr als nachträgliche Anschaffungskosten werten und somit auch nicht mehr steuermindernd geltend machen. Dies entschied der Bundesfinanzhof (BFH) in einem aktuellen Urteil (Aktenzeichen: IX R 36/15). Gastbeitrag von Holger Witteler, Kanzlei Husemann, Eickhoff, Salmen & Partner

mehr ...