Comstage startet China-ETF

Mit dem neuen „Comstage FTSE China A50 Ucits ETF“ (LU0947415054) können Anleger in die 50 nach Marktkapitalisierung größten Festland-Aktien Chinas investieren.

 

Mit dem neuen ETF bildet die Frankfurter Commerzbank den Index FTSE China A50 (USD) ab. Direkte Investments in Festland-China sind vielen Anlegern bislang verwehrt, betont die Commerzbank: Denn vor dem Erwerb chinesischer A-Aktien müssten ausländische Investoren die Bedingungen eines „QFII“, eines Qualified Foreign Institutional Investors erfüllen und damit von der chinesischen Wertpapieraufsichtsbehörde eine Quote zum Kauf von Wertpapieren zugeteilt bekommen.

Investieren in der zweitgrößten Volkswirtschaft der Welt

„China ist die zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt und soll im internationalen Vergleich nach wie vor überdurchschnittlich wachsen. Das macht die Region für global ausgerichtete Anleger weiterhin sehr interessant“, sagt Thomas Meyer zu Drewer, der das ETF-Geschäft der Commerzbank unter der Marke Comstage leitet. Und weiter: „Unser neuer Comstage China ETF ermöglicht es Anlegern jetzt, in die 50 größten Unternehmen dieser wachstumsstarken Region zu investieren.“

Comstage ETFs können börsentäglich über die Börsen Xetra, Frankfurt und Stuttgart sowie außerbörslich zu aktuellen Kursen über Direktbanken gekauft und verkauft werden. Beim Handel des Comstage FTSE China A50 Ucits ETF über die Börse oder im außerbörslichen Handel wird kein Ausgabeaufschlag in Rechnung gestellt. Es fallen die Transaktionskosten der jeweils depotführenden Stelle für Wertpapiergeschäfte an. Die Verwaltungsvergütung des ETF beträgt 0,40 Prozent pro Jahr. (mr)

Foto: Shutterstock

 

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