Metzler will Währungsrisiken steuern

Das Bankhaus Metzler bietet institutionellen Kunden und Unternehmen künftig an, deren Engagements in Fremdwährungen zu steuern. Mit einem aktiven oder passiven Currency Overlay will Metzler Financial Markets Instrumente schaffen, um die größer werdenden Währungsrisiken abzusichern.

Neuer Service von Metzler soll Wechselkursrisiken für Institutionelle begrenzen.

„Nicht abgesicherte Fremdwährungspositionen können Unternehmen und institutionelle Investoren viel Geld kosten“, so Michael Klaus, der als Partner des Bankhauses Metzler das Geschäftsfeld Financial Markets verantwortet.

„Ob ein Auslandsgeschäft erfolgreich ist, hängt auch von der Währungsentwicklung ab. Im Extremfall kann sie in Fremdwährung angefallene Gewinne sogar in Verluste umkehren.“ Ein diszipliniertes und systematisches Währungsmanagement könne helfen, Verluste zu begrenzen und Währungsrisiken signifikant zu reduzieren.

Devisentermingeschäfte mit dynamischer Steuerung

„Der Kunde kann so seine Investitionsentscheidungen vom Währungsrisiko weitgehend trennen“, erläutert Özgür Atasever, Leiter des Teams FX Risk Management bei Metzler. Im aktiven Currency Overlay setzten Metzlers Spezialisten Devisentermingeschäfte ein, die abhängig von der Wechselkursentwicklung dynamisch gesteuert würden.

„Die Sicherungsquote wird systematisch mit einem Multi-Modell-Ansatz angepasst. Dieser ist sehr flexibel, da er auf kurz- bis mittelfristige Kurstrends und plötzlich auftretende Änderungen des Marktumfeldes reagiert“,  führt Atasever aus.

Foto: Shutterstock

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