Anzeige
Anzeige
24. Juli 2015, 13:33
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

Umfrage: Zinswende kommt bald

Drei Viertel der Investment Professionals in Deutschland erwarten laut einer Umfrage des Verbands DVFA, dass die US-Notenbank Fed die Leitzinsen bereits in der zweiten Jahreshälfte 2015 erhöhen wird.

Prozent-shutterstock 111540725 in Umfrage: Zinswende kommt bald

Investmentprofis erwarten mehrheitlcih einen Zinsanstieg.

 

Nur knapp ein Viertel der befragten Investmentprofis (24,6 Prozent) rechnet noch nicht damit. Fed-Chefin Janet Yellen hatte in der vergangenen Woche zum wiederholten Mal signalisiert, die Fed könne die Zinsen erhöhen, wenn sich die Wirtschaft in den USA weiterhin positiv entwickelt.

Turbulenzen zu erwarten

Im Falle einer Zinserhöhung befürchten 24,5 Prozent der Befragten starke oder sehr starke Turbulenzen an den Anleihemärkten. Mit 65,3 Prozent geht die überwiegende Mehrheit jedoch von geringen Turbulenzen durch eine Kehrtwende bei der Zinspolitik aus. Keine Turbulenzen erwarten lediglich 12,7 Prozent der Befragten.

Mögliche Auswirkungen einer Erhöhung der Leitzinsen auf die Schwellenländer schätzen die Befragten im Vergleich zu 2013 als weniger dramatisch ein: “Die Möglichkeit einer Zinserhöhung in den USA wird seit geraumer Zeit diskutiert und wird somit die Märkte kaum überraschen. Wichtig wird sein, wie stark die Fed die Zinsen im Falle einer Zinswende erhöht und wie schnell weitere Zinsanhebungen folgen“, sagt Ralf Frank, Generalsekretär der DVFA. (mr)

Foto: Shutterstock

 

 

Anzeige

Ihre Meinung



Cash.Aktuell

Cash. 7/2017

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

US-Aktien – Unfallpolicen – Altersvorsorge – Ferienimmobilien

+ Heft im Heft: Cash.Special Vermögensverwaltende Fonds


Ab dem 22. Juni im Handel erhältlich.

Cash. 6/2017

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Berufsunfähigkeitsversicherung –Investitionen am Zweitmarkt –Personalplanung – Zweitmarkt

+ Heft im Heft: Cash.Special Investmentfonds

Versicherungen

Assekuranz und Alexa: Chancen und Risiken des Smart Home

Die Assekuranz entdeckt das Trendthema Smart Home für sich und versucht, es in ihr Angebot zu integrieren. Ob Amazon, Microsoft oder Google mit ihren jeweiligen Assistenten künftig auch den Berater beim Versicherungsabschluss ersetzen können, wird die Zukunft zeigen.

mehr ...

Immobilien

Klein- und Mittelstädte: Drei Empfehlungen für eine bessere Wohnungsversorgung

Viele Klein- und Mittelstädte verlieren fortwährend Einwohner. Der GdW Bundesverband und die Bundesstiftung Baukultur haben ein Positionspapier mit Maßnahmen präsentiert, die Abwanderungsregionen stärken und den Trend umkehren sollen.

mehr ...

Investmentfonds

Factor-Investing: Smartes Investieren oder Münzwurf?

Es klingt plausibel: Investments in Aktien, die etwa fundamental unterbewertet sind oder die hohe Dividenden zahlen, bieten gegenüber dem breiten Markt Chancen. Was liegt also näher, diese Faktoren systematisch zu nutzen? Das Problem: Auch Faktoren unterliegen Zyklen.

mehr ...

Berater

Digitaler Versicherungsservice: N26 und Clark kooperieren

Das Berliner Fintech N26 arbeitet künftig mit dem Insurtech Clark zusammen. Durch die Kooperation sollen Kunden der mobilen Bank einen voll digitalisierten Versicherungsservice nutzen können, um so ihre Versicherungen in der N26 App zu verwalten. Bis Ende Juli können N26-Kunden eine Beta-Version mit ersten Funktionalitäten nutzen.

mehr ...

Sachwertanlagen

“Neubestellungen unter oder ganz nah an Verschrottungen”

Rolf Habben Jansen, Chef der Hamburger Reederei Hapag-Lloyd, rechnet angesichts einer Verschrottungswelle bei Container-Schiffen mit einem Ende des ungebremsten Flottenwachstums.

mehr ...

Recht

BFH zur Tonnagesteuer: Neue Belastung für Schiffsfonds

Zinserträge eines Schiffsfonds aus der Anlage überschüssiger Liquidität fallen nicht unter die günstige “Tonnagesteuer”. Das gilt jedenfalls in der Investitionsphase, wenn spätere Baupreisraten zunächst angelegt werden, entschied der Bundesfinanzhof (BFH).

mehr ...