Anzeige
22. Januar 2015, 13:21
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

Nachhaltiger Multi-Asset-Fonds von UI und Skalis

Der Vermögensverwalter Skalis Asset Management und die Fondsgesellschaft Universal-Investment bringen den nachhaltigen Mischfonds Skalis Evolution Defensive (DE000A12BPG3) auf den deutschen Fondsmarkt.

Universal-Investment

Der Absolute-Return-Fonds soll seine Rendite unter Berücksichtigung von Nachhaltigkeitskriterien erzielen. Neben dem Grundsatz der Risikostreuung sind die Hauptmerkmale der fundierten Anlagestrategie eine aktive Steuerung der Allokation, die strikte Budgetierung von Risikopositionen auf Fonds- und auf Einzeltitelebene sowie eine flexible Steuerung der Positionsgrößen, heißt es.

Die Investmentstrategie orientiert sich nicht an einer Benchmark und unterliegt keinen Investitionsquoten.

Das Fondsmanagement will mit strengen Risikokriterien überwiegend in verzinsliche Wertpapiere europäischer Emittenten investieren. Die Einzeltitelauswahl erfolgt überwiegend nach nachhaltigen und ökologischen Kriterien. Dafür soll eine Kooperation mit der Ratingagentur Oekom Research sorgen.

Ausgeschlossen sind beispielsweise Unternehmen, die ihr Geld mit Glückspiel, Alkohol, grüner Gentechnik, Waffen oder Tabak verdienen: „Mit dem Skalis Evolution Defensive möchten wir Anlegern ein Produkt anbieten, dass solide Renditen mit Investitionen nach ökologischen und nachhaltigen Kriterien verbinden kann“, sagt Ingmar Przewlocka, Vorstand und Chief Investment Officer von Skalis.

Das Mischfondskonzept basiert auf dem Prinzip der Core-Satellite-Strategie: „Die Kombination von strategischer Positionierung und taktischem Overlay Management ist elementar, um im gegenwärtigen Niedrigzinsumfeld eine attraktive Rendite zu erwirtschaften und gleichzeitig den Kapitalerhalt nicht aus den Augen zu verlieren“, so Przewlocka.

Der Fonds investiert in die Anlageklassen Liquidität, Aktien, Renten und Fremdwährungen. Der Rententeil setzt sich aus einem breiten Spektrum von Staatsanleihen, Pfandbriefen, Unternehmensanleihen und Finanztiteln zusammen. Die flexible Aktienquote bewegt sich in der Regel um 15 Prozent des Fondsvermögens. Investiert wird überwiegend in europäische Titel.

Der Fonds kostet jährlich 1,5 Prozent Management Fee. Die erfolgsabhängige Vergütung liegt bei 20 Prozent des Mehrwerts jenseits von Geldmarktzins plus 1,8 Prozentpunkte. (mr)

Foto: Shutterstock

 

Ihre Meinung



Cash.Aktuell

Cash. 5/2017

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Europäische Aktien – Schwellenländer – digitaler Wandel – Neue Vertriebsregeln

Ab dem 27. April im Handel.

Rendite+ 1/2017 "Sachwertanlagen"

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Hitliste der Produktanbieter – Top Five der Segmente – Immobilienmarkt

Versicherungen

Zahl der gesunden Lebensjahre steigt

Die Deutschen verbringen einen immer größeren Teil ihres Lebens bei guter Gesundheit. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Berechnung des Demografen Roland Rau für die GDV-Initiative “7 Jahre länger”. Zwischen 2005 und 2013 haben demnach 65-jährige Frauen weitere 2,8 gesunde Lebensjahre hinzugewonnen. Ihre Lebenserwartung stieg in der Zeit um 0,6 Jahre.

mehr ...

Immobilien

IVD fordert Sachkundenachweis für Immobilienmakler

Der Immobilienverband Deutschland (IVD) fordert, dass sich der Bundestag zügig für Berufszulassungsregelungen für Makler entscheidet. Durch den Sachkundenachweis sollen Fehler in der Beratung vermieden werden.

mehr ...

Investmentfonds

Veränderung bei der Aktionärsstruktur von Mainfirst

Beim Frankfurter Vermögensverwalter Mainfirst hat es deutliche Veränderungen im Kreis der Eigentümer gegeben. Bei der Gesellschaft, wo derzeit rund 180 Mitarbeiter angestellt sind, gibt es zukünftig einen sehr starken Aktionär aus der Schweiz.

mehr ...

Berater

BGH-Urteil: Blindes Unterschreiben des Zeichnungsscheins nicht “grob fahrlässig”

Liest sich ein Anleger nach einer Beratung den Text des Zeichnungsscheines vor Unterzeichnung nicht durch und erkennt deshalb nicht die Diskrepanz zwischen Beratung und schriftlichen Angaben, kann man ihm keine “grobe Fahrlässigkeit” vorwerfen.

mehr ...

Sachwertanlagen

Plausibilitätsprüfung: Das meinen die Anwälte wirklich

Zum Thema Plausibilitätsprüfung durch Anlagevermittler halten sich hartnäckig grundlegende Missverständnisse. Schuld daran ist auch die verkürzte Kommunikation mancher Juristen.

Der Löwer-Kommentar

mehr ...

Recht

Ausgleichsanspruch: LV-Kapitalzahlung keine “Einkunft aus Gewerbebetrieb”

Sollen Leistungen aus einer Lebensversicherung an die Stelle eines Ausgleichsanspruchs treten, darf die LV-Kapitalzahlung nicht den Einkünften aus Gewerbebetrieb zugeordnet werden. Dies entschied der Bundesfinanzhof (BFH) in einem aktuellen Urteil.

mehr ...