1. Juni 2016, 14:35
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Neuer apoBank-Mischfonds mit Wertsicherungsmechanismus

Angesichts anhaltend niedriger Zinsen fragen sich viele Anleger, wie sie ihr Vermögen bewahren und dennoch vom Kapitalmarkt profitieren können. Die Antwort gibt der apo MultiAsset Mandat Protect PB, ein neuer Fonds der apoBank für Private Banking Kunden.

Boerse in Neuer apoBank-Mischfonds mit Wertsicherungsmechanismus

Der Ansatz des apo MultiAsset Mandat Protect PB basiert auf einer Drei-Säulen-Strategie.

Vor dem Hintergrund des schwachen konjunkturellen Umfelds in Europa wird die Zentralbank die Zinsen vorerst niedrig halten. Dies stellt insbesondere defensiv orientierte Anleger vor große Herausforderungen. Denn konservative festverzinsliche Anlagen bringen aktuell in aller Regel keine akzeptable Rendite mehr. Entsprechend stoßen herkömmliche Portfolioansätze mittlerweile an ihre Grenzen.

Neue Investmentansätze gefragt

„Wenn es um die Kombination von Sicherheit und Rendite geht, brauchen wir einen modifizierten Investmentansatz“, sagt Inga Krzeczkowska, Leiterin Analytics & Engineering im Asset Management der apoBank. Gefragt sei eine Strategie, die an einem breit diversifizierten, globalen Portfolio partizipiert, bei starken Marktbewegungen Verluste schnell und aktiv begrenzen kann und darüber hinaus kostengünstig ist.

Die Lösung: apo MultiAsset Mandat Protect PB

Die apoBank hat deshalb mit dem apo MultiAsset Mandat Protect PB einen neuen weltweit investierenden Fonds entwickelt, der über einen Wertsicherungsmechanismus verfügt. „Der Fonds besteht aus drei Investmentbausteinen und hat das Anlageziel, an den Chancen des Kapitalmarktes teilzuhaben, gleichzeitig das Risiko zu reduzieren und Verluste abzufedern“, so Krzeczkowska weiter.

Die drei Investmentbausteine

– Strategische Asset-Allokation: Auf Basis eines langfristig orientierten Grundportfolios wird das Fondsvolumen auf verschiedene Aktien- und – Rentenklassen verteilt. Dabei kommt das Konzept der Risikoparität zur Anwendung, das heißt Anlageklassen mit hoher Schwankung und damit größerem Risiko werden geringer, Klassen mit niedriger Schwankung höher gewichtet.
– Taktische Asset-Allokation: Ausgehend von der Strategischen Asset-Allokation wird die Gewichtung der einzelnen Anlageklassen monatlich angepasst. In der Kombination bilden die Strategische und Taktische Asset-Allokation die Investmentstrategie – soweit der Wertsicherungsmechanismus nicht greift. Dabei ist die Aktienzielquote auf 30 Prozent begrenzt.
– Wertsicherungsmechanismus: Die dritte Komponente der Investmentstrategie sorgt für die Verlustminderung. Experten der apoBank überwachen das Risiko kontinuierlich und passen die Asset-Allokation bei Bedarf an. Je nach Lage an den Märkten wird das Portfolio auf risikoärmere oder -reichere Anlageklassen umgeschichtet. (tr)

Foto: Shutterstock

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