Warburg-HIH Invest will grüner werden

Das "White House" in Budapest in nun grün.

Die Warburg-HIH Invest Real Estate GmbH hat mit der Umstellung ihres europäischen Immobilienportfolios auf Ökostrom begonnen. Zuerst ist ein Bürogebäude in Ungarn an der Reihe. Weitere Länder sollen folgen.

Zusammen mit dem Betriebskostenexperten Westbridge International AG hat der Hamburger Investment Manager die neue Stromversorgung für das LEED Platinum zertifizierte Bürogebäude „White House“ in der ungarischen Hauptstadt Budapest umgesetzt, teilt das Unternehmen mit. Dadurch reduzieren sich die CO2-Emissionen des Objekts innerhalb der nächsten drei Jahre um knapp 2.700 Tonnen. Das vollvermietete Gebäude gehört zum Portfolio eines offenen Spezial-AIF, der von der Warburg-HIH Invest gemanagt wird.

Das Objekt in der im Norden der ungarischen Hauptstadt verzeichnet einen jährlichen Stromverbrauch von 2,975 Gigawattstunden (GWh). Einer Neuausschreibung der Stromlieferverträge ist eine Analyse der Immobilie durch Westbridge International vorausgegangen. Dabei wurden bestehende Leistungs- und Vertragskonditionen erfasst und geprüft. Die Warburg-HIH Invest setzt bei der Stromversorgung der Budapester Immobilie künftig auf die Dienste des Anbieters ELM?-ÉMÁSZ.

„Der Einkauf von Strom aus erneuerbaren Energien ist ein wesentliches Element der Nachhaltigkeitsstrategie der Warburg-HIH Invest. Nach der bereits angelaufenen Umstellung des Deutschlandportfolios werden wir nun die internationalen Immobilien sukzessive mit Ökostrom versorgen“, sagt Alexander Eggert, Geschäftsführer der Warburg-HIH Invest.

In Frankreich, den Niederlanden, Österreich, Polen, Schweden, Spanien und der Tschechischen Republik befinden sich aktuell weitere Projekte für Warburg-HIH Invest in der Umsetzung. Unabhängig davon nutzen bereits 14 Objekte im europäischen Portfolio Ökostrom. Dazu zählen ein Objekt in Österreich, fünf Immobilien in den Niederlanden, sieben im Vereinigten Königreich und ein Objekt in Polen.

Foto: GTC Group

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