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14. April 2005, 00:00
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Enormes Potenzial für den Vertrieb

Mehr als 70 Prozent der Arbeiter und Angestellten wünschen sich ein attraktives Angebot für die betriebliche Altersvorsorge (bAV) von ihrem Arbeitgeber. Allerdings bietet bis dato nur ein Drittel der kleinen und mittelständischen Firmen bAV-Lösungen an: Lediglich 2,8 Millionen Verträge wurden bislang abgeschlossen. Dass für Betriebsrenten ein enormes Potenzial besteht, hat auch eine wachsende Zahl von Assekuranzen und Finanzvertrieben erkannt und startet in der bAV durch. Das belegt eine aktuelle Recherche des Hamburger Kapitalanlage-Magazins Cash..

Im Visier der Finanzbranche sind vorrangig kleine mittelständische Unternehmen mit bis zu zehn Mitarbeitern, weil dort laut Studie des Kölner Marktforschungsinstituts psychonomics in puncto bAV der größte Nachholbedarf besteht. ?Viele Firmen versäumen es, Mitarbeitern und Angestellten die Vorteile der Betriebsrente durch eine fundierte Beratung zu erklären?, begründet Harald Huhn, Leiter betriebliche Altersversorgung beim Heidelberger Finanzdienstleister MLP im Cash.-Interview die noch magere bAV-Quote. Dies ist indes nur eine Ursache: Ein weiteres Problem ist der eklatante Mangel an entsprechend qualifizierten Experten bei Finanzvertrieben und Versicherungen. Aus diesem Grund stellen die Gesellschaften bAV-Schulungen ihrer Vermittler gegenwärtig in den Vordergrund.

Cash. zeigt in der am Donnerstag, 14. April erschienenen Ausgabe, welche bAV-Produkte sich für wen eignen, wo die größten Haftungsfallen für den Vertrieb liegen und wie sich das Alterseinkünftegesetz auf die einzelnen Durchführungswege auswirkt.

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