Axa überarbeitet Unfall-Pflegerente

Die Kölner Axa hat die Leistungen ihrer Unfall-Pflegerente erweitert. Neu sind unter anderem Hilfsdienste.

Versicherungsnehmer, die nach einem Unfall in eine Pflegestufe eingestuft werden, erhalten je nach Vereinbarung eine monatliche, lebenslange Rente von 500 bis 2.500. Wenn die Unfall-Pflegerente mindestens 36 Monate lang bezogen wurde, wird sie auch bei Wegfall der Pflegestufe weiter gezahlt.

Ab sofort bietet Axa im Falle der Hilfsbedürftigkeit nach einem Unfall eine altersgerechte Unterstützung an. Diese umfasst unter anderem Essensservice, Einkauf, Wohnungsputz oder Begleitung zu Behörden und Ärzten über eine maximale Laufzeit von sechs Monaten.

Bei Oberschenkelhalsbruch erhält der Versicherungsnehmer eine Zusatzleistung von fünf Monatsrenten im Rahmen eines Schwerverletztenentgeldes. Darüber hinaus deckt die Police auch Infektionen durch Tierbisse, beispielsweise Zeckenbisse, und Infektionskrankheiten, zum Beispiel Meningitis, ab. Auch Unfälle durch Bewusstseinsstörungen (außer Alkohol und Suchtmittel) sind eingeschlossen. (hi)

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