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29. Mai 2009, 00:00
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Axa: Ergebnis bricht in 2008 ein

Die Beitragseinnahmen des Axa-Konzerns sind in 2008 leicht um 0,6 Prozent auf rund 9,84 Milliarden Euro gestiegen. Das Netto-Ergebnis hingegen brach ein: Lediglich elf Millionen Euro verbuchte der Versicherer im letzten Jahr ? 2007 waren es noch 563 Millionen Euro. Dies teilte Vorstandschef Frank Keuper auf der Jahrespressekonferenz in Köln mit.

Im ersten Quartal 2009 hat die Axa Deutschland ihre Einnahmen um insgesamt 1,6 Prozent auf 3,17 Milliarden Euro steigern können.

Das operative Geschäft (Underlying Earnings) des Konzerns fiel von 483 Millionen Euro in 2007 auf 398 Millionen Euro im abgelaufenen Geschäftsjahr. Allerdings verbuchte der Konzern in 2007 Einmaleffekte aus der Unternehmensteuerreform in Höhe von 80 Millionen Euro.

Die einzelnen Bereiche entwickelten sich in 2008 unterschiedlich: Eine Beitragssteigerung in Höhe von 0,9 Prozent auf 3,6 Milliarden Euroverzeichnete der Versicherer in der Schaden- und Unfallversicherung. Die Krankenversicherung legte um 2,1 Prozent zu. Demgegenüber fielen die Beitragseinnahmen im Bereich Lebens-, Rentenversicherungen und Pensionskasse leicht um 0,2 Prozent.

Der Bestand an Kapitalanlagen verringerte sich auf 59 Milliarden Euro (2007: 61 Milliarden Euro). Davon seien fast 90 Prozent in festverzinslichen Wertpapieren angelegt. Die Fusion der Axa mit der DBV-Winterthur Krankenversicherung sei nun vollzogen, so Vorstandschef Keuper. (mo)

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