Neuer Zurich-Vorstand soll Beziehung zur Deutschen Bank intensivieren

Alexander Schneider (53) wird zum 1. Mai 2012 neuer Vorstand des Ressorts Banken/Partner bei der Zurich-Gruppe-Deutschland. Schneider kommt von der Deutschen Bank und soll laut Zurich die Beziehung zwischen dem Bonner Versicherer und dem Frankfurter Kreditinstitut intensivieren.

Alexander Schneider, künftig Zurich
Alexander Schneider, künftig Zurich

Schneider tritt die Nachfolge von Thorsten Kocherscheidt an, der das Ressort seit 2008 geleitet hatte und zum 1. Januar 2012 als Zurich CEO Middle East und Africa nach Dubai wechselte. In der Folge übernahm Dr. Jochen Schwarz, Zurich Head of Retail Distribution Global Life, die kommissarische Ressort-Leitung.

Der Diplom-Kaufmann kennt den Bankensektor gut: Seit Oktober 2006 führt Schneider die Deutsche Bank Private & Business Clients in der Region Frankfurt/Hessen-Ost. Davor war er vier Jahre lang Chef der Deutsche Bank 24 in der Region Baden.

Schneider, der verheiratet ist und drei Kinder hat, studierte nach Abschluss seiner Ausbildung zum Bankkaufmann bei der Deutschen Bank Betriebswirtschaftslehre an der Universität Mannheim. Nach dem Studium trat er erneut in die Deutsche Bank ein, wo er verschiedene Leitungsfunktionen inne hatte.

Zurich und die Deutsche Bank verbindet eine langjährige Geschäftsbeziehung: Im Fondsgeschäft kooperieren die Unternehmen über die zur Deutsche-Bank-Gruppe gehörenden Fondsgesellschaft DWS Investments. (lk)

Foto: Zurich

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