DKM 2014: „Einmal im Jahr braucht man einen Treffpunkt“

Zum 18. mal trifft sich die Finanz- und Versicherungsbranche auf der wichtigsten Messe des Jahres – der DKM in Dortmund. Die Reform der Lebensversicherung und ihre Folgen steht in diesem Jahr im Mittelpunkt der Diskussion.

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280 Aussteller, 64 Workshops und 15 Kongresse buhlen am Mittwoch und Donnerstag in den Westfalenhallen Dortmund  um die Gunst des Fachpublikums. DKM-Chef Dieter Knörrer hofft darauf, dass der Besucherandrang noch stärker ausfällt als im Vorjahr – zumindest lassen dies die 600 Mehranmeldungen von Maklern, die Knörrer heute zum Messe-Auftakt bekanntgab, erwarten. Wie viele Vermittler am Ende tatsächlich die DKM 2014 besucht haben werden, stellt sich allerdings erst zum Ende der Woche heraus.

Einige Versicherer blieben der Messe fern

Dass die Versicherungswirtschaft wechselvolle Zeiten erlebt, – was sich auch daran zeigt, dass erstmals einige Versicherer, wie Basler, Heidelberger Leben oder Standard Life der DKM fernblieben – konnte den Optimismus des Ausrichters nicht schmälern. „Ich bin überzeugt, dass man einmal im Jahr einen Treffpunkt braucht“, verteidigte Knörrer das Messe-Konzept.

„Branche kommt kaum zur Ruhe“

Die derzeitigen Regulierungen ließen die Finanz- und Versicherungsbranche kaum zur Ruhe kommen, fassten die Veranstalter das gegenwärtige Messe-Umfeld zusammen. Auch der unabhängige Vertrieb sei davon betroffen. Zu den Hauptthemen der DKM 2014 zählt Knörrer allen voran das Lebensversicherungsreformgesetz und die damit einhergehende „Überprüfung der derzeitigen Vergütungssysteme seitens der Versicherer“ sowie die Überarbeitung der Vermittlerrichtlinie und die Reform des Versicherungsaufsichtsgesetzes.

Die DKM 2014 trage hierzu, als Platz des Austausches und der Information, ihren Teil dazu bei, so Knörrer. (lk)

Fotos: Cash.

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