Anzeige
18. Dezember 2015, 13:23
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

Bundesrat stimmt zweiter Stufe der Pflegereform zu

Nach dem Bundestag hat am Freitag auch der Bundesrat die zweite Stufe der Pflegereform gebilligt. Dem Gesetz von Gesundheitsminister Hermann Gröhe (CDU) zufolge sollen Patienten mit Demenz den gleichen Zugang zu Pflegeleistungen bekommen wie körperlich Behinderte.

Bundsrat in Bundesrat stimmt zweiter Stufe der Pflegereform zu

Das Gesetz tritt grundsätzlich zum 1. Januar 2016 in Kraft, braucht aber ein Jahr Zeit, um die nötigen Umstellungen zu vollziehen.

Die bisherigen drei Pflegestufen sollen auf fünf Pflegegrade erweitert werden. Kein Pflegebedürftiger soll durch die Reform schlechter gestellt werden.

Fünf Milliarden Euro mehr

Bereits Anfang des Jahres war das erste Pflegestärkungsgesetz in Kraft getreten. Mit den beiden Reformstufen werden die Beiträge zur Pflegeversicherung vom Jahr 2017 an von 2,05 auf 2,55 Prozent erhöht. Das soll rund fünf Milliarden Euro bringen. Das Gesetz tritt grundsätzlich zum 1. Januar 2016 in Kraft, braucht aber ein Jahr Zeit, um die nötigen Umstellungen zu vollziehen.

In einer Entschließung forderte die Länderkammer die Bundesregierung unter anderem auf, die Länder in diese Umstellung rechtzeitig einzubinden.

Quelle: dpa-Afx

Foto: Shutterstock

Newsletter bestellen Top aktuell & kompakt! Werktags um 6.30 Uhr alle Versicherungs-News für Profis von Profis.

Ihre Meinung



Cash.Aktuell

Cash. 8/2017

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Durchstarter Indien – Führungskräfte absichern – Bausparen – US-Immobilien


Ab dem 20. Juli im Handel.

Cash. 7/2017

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

US-Aktien – Unfallpolicen – Altersvorsorge – Ferienimmobilien

+ Heft im Heft: Cash.Special Vermögensverwaltende Fonds

Versicherungen

Policen im Fondsmantel: Experten streiten um Transparenz und Renditechancen

Die Versicherer setzen immer stärker auf Angebote, die in einem Fondsmantel daherkommen oder eine Index-Partizipation vorsehen. Marktexperten monieren allerdings, dass Indexpolicen nicht hinreichend transparent seien.

mehr ...

Immobilien

EZB-Chef sorgt mit Aussagen für Überraschung am Markt

Die EZB hält vorerst an expansiver Geldpolitik fest, gibt jedoch vorsichtige Hinweise hinsichtlich Kurswechsel. Zuvor hatte EZB-Chef Mario Draghi für Unruhe am Markt gesorgt.

mehr ...

Investmentfonds

Multi-Asset-Auswahl: Sieben goldene Regeln

Seit der Finanzkrise ist die Nachfrage nach Multi-Asset-Produkten rasant gestiegen. Angesichts hunderter Strategien stellt der Auswahlprozess für Anleger und Vermögensverwalter ein Problem dar. Zwar verfolgt jeder Anleger unterschiedliche Ziele – doch es gibt gemeinsame Nenner. 

mehr ...

Berater

Führung im digitalen Vertrieb: Die fünf wichtigsten To-dos

Die Digitalisierung bietet große Chancen für den Versicherungsvertrieb und die Weiterentwicklung von Kundenbeziehungen. Führung und Vertrieb müssen eng zusammenarbeiten, um das Beste aus Online- und Offline-Welt miteinander zu verbinden. Das sind Ihre fünf wichtigsten To-dos.

mehr ...

Sachwertanlagen

Beluga-Prozess nähert sich dem Ende

Im Strafprozess um den Niedergang der Bremer Schwergutreederei Beluga hat das Landgericht Bremen nach über 50 Verhandlungstagen erstmals seine Vorstellungen zum möglichen Strafrahmen für die vier Angeklagten vorgelegt.

mehr ...

Recht

Vererben: Die häufigsten Fehler im Testament

Durch ein Testament kann der Erblasser von der gesetzlichen Erbfolge abweichen sowie Streitigkeiten unter den Erben vermeiden. Werden beim Verfassen und Aufbewahren von Testamenten jedoch scheinbar kleine Fehler gemacht, können diese oft weitreichende Folgen haben.

mehr ...