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3. Januar 2017, 09:45
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Neue Rentenpräsidentin offen für Reformen

Die neue Präsidentin der Deutschen Rentenversicherung, Gundula Roßbach, ist offen für Reformen bei der Rente. Die 52-jährige ist seit 1. Januar Nachfolgerin von Axel Reimann.

Rossbach Download in Neue Rentenpräsidentin offen für Reformen

Gundula Roßbach will sich wirkungsvoll in die Diskussion über die Zukunft der Alterssicherung einbringen.

“Aus meiner Sicht ist es sehr wichtig, dass die Rentenversicherung immer wieder an die sich verändernden wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen angepasst wird, damit sie auch für die nachfolgenden Generationen eine stabile Absicherung gewährleisten kann”, sagte Roßbach der Deutschen Presse-Agentur.

“Den hierfür erforderlichen Reformprozess wollen wir als Rentenversicherung intensiv begleiten und uns wirkungsvoll in die Diskussion über die Zukunft der Alterssicherung einbringen”, so Roßbach weiter.

Sie war nach einer Tätigkeit bei einem Kommunalen Spitzenverband in Brandenburg seit 1997 bei der damaligen Bundesversicherungsanstalt für Angestellte (BfA) beschäftigt. Seit 2014 ist Roßbach Mitglied des Direktoriums der Deutschen Rentenversicherung Bund. (dpa-AFX)

Foto: Bildarchiv DRV Bund/Chaperon 

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1 Kommentar

  1. Hallo Frau Rossbach-ich bin 72 Jahre alt- mache mir schon lange Gedanken über eine Reform der Altersversorgung (nicht nur eine Reform der Renten)-Leider stosse ich auf taube Ohren, besonders bei den Menschen, die etwas ändern könnten.-Ich stelle mir ein Dreibein vor, das von den jungen Leuten getragen werden kann, ohne ihnen die Luft zu nehmen. Bein 1: Versorgung aller Bürger in Höhe von 300-600 Euro über die Mehrwertsteuer finanziert.-Bein 2: Eine Leistungsrente über die BVA, in die ALLE einzahlen! Bein 3: Zusatzrente-z.B betr. Altersv.,-VBL (auch für Beamte),berufst. Versorgungswerke werden auch für Mitarbeiter geöffnet….Vorteil: Bein 1 können wir durch geringe Erhöhung der M.St. sofort zahlen.-Altersarmut von Frauen müsste nicht sein-(Sozialleistungen werden verrechnet)–Bein 2: Überschüsse in der BVA werden in Infrastruktur investiert-Gewinne verringern die Beiträge der jungen Leute. Politiker dürfen keinen Zugriff auf die Gelder haben! Bein 3: Versorgungswerke haben Rückstellungen in Milliarden. Erträge von 3-6% sind auch in schlechten Zeiten möglich!

    Kommentar von Dr. Horst Geheb — 3. Januar 2017 @ 21:07

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